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Autogenes Training – kurz erklärt

Autogenes Training Was ist das Wirkung © P I X E L I O / twinlili

Autogenes Training

Liebe Leser,

in meiner Psychotherapeutischen Praxis wende ich das Autogenen Training gerne als Entspannungsmethode an. Für alle Personen, die sich noch nicht mit diesem Entspannungsprogramm auseinandergesetzt haben, hier eine kurze Erläuterung des Autogenen Trainings. Wer mehr über mich als Person erfahren möchte findet in der Rubrik „Über uns“ eine kurze Vorstellung.

Autogenes Training kann Ihnen helfen bei:
– kreisenden Gedanken oder einfach nur damit Sie zur Ruhe kommen?
– sich besser konzentrieren zu können?
– Stress, Erschöpfung und Müdigkeit entgegen zu wirken?

Autogenes Training wird z. B. bei der Geburtsvorbereitung eingesetzt, um den Wehenschmerz zu mildern. Panikattacken und Angstzustände können damit gemildert bzw. verhindert werden, denn Angstzustände und Entspannung schließen sich aus.

Unsere Leistungsgesellschaft und andere Umstände können dazu führen an Stress zu leiden, in jeglicher Form. Krankheiten können sich im Laufe der Zeit einschleichen, in psychischer und körperlicher Weise. Es ist ein Teufelskreis: Der Stress nimmt zu, die Belastung steigt, die Belastungsfähigkeit sinkt und irgendwann, wenn keine Änderung geschieht, könnte es sogar im Burnout enden.

 
 
 Sie brauchen immer dann Entspannung, wenn Sie eigentlich keine Zeit dafür haben.

Leiden Sie an
Schmerzen, Durchblutungsstörungen, Schlafmangel, Verspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe, Ängsten, Reizbarkeit, Unsicherheiten (z. B. Prüfungsangst) oder auch bei bestimmten Organerkrankungen (Störungen und Erkrankungen mit Beteiligung von Muskeln, Nerven oder Kreislauf)?
Autogenes Training kann Ihnen dabei helfen oder auch eine Therapie begleiten.

Hervorzuheben ist:
Gerade bei Schmerzpatienten kann Autogenes Training durch die Entspannung der Muskulatur und die Verminderung der Schmerzaktivität des Gehirns das Schmerzempfinden herabsetzen. Entspannungsverfahren wie Meditation oder autogenes Training führen zu einer vermehrten Produktion körpereigener, schmerzstillender Substanzen. Ebenso stärkt die Entspannung durch vermehrte Aktivität der beteiligten Abwehrzellen das Immunsystem.

Autogenes Training basiert auf der Technik der Autosuggestion. Das bedeutet: Sie erlernen Schritt für Schritt, Ihren gesamten Organismus positiv zu beeinflussen, bis Sie einen angenehmen Entspannungszustand erreichen. Ihr vegetatives Nervensystem entspannt sich und sendet diese Impulse weiter an verschiedene Körperprozesse, -funktionen und -organe (Herz-Kreislauf-System, Verdauung, Stoffwechsel, Atmung). Bei regelmäßigen Übungseinheiten überträgt sich die Wirkung auf den gesamten Körper, so dass Sie sich bereits nach wenigen Minuten komplett entspannen können.

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