Die Ballonfahrt – Entspannungsgeschichte für Erwachsene

Entspannungsgeschichte entlang eines Flußes - Rhein

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Entspannungsgeschichte für Erwachsene – Ballonfahrt

Male dir in deiner Phantasie einen wunderschönen Sommertag aus. – Die Sonne strahlt hoch oben am Himmel und sendet ihre wärmenden Strahlen hinab zu einer üppig blühenden Blumenwiese. – Es weht ein frischer Wind über die Wiese hinweg und du atmest diesen angenehmen Blumenduft ein. – Du fühlst dich hier absolut wohl. – Der Himmel strahlt in einem intensiven Blau und kleine Vögel schwirren in Schwärmen über das Firmament. – Diese ganze Idylle ist eingewoben in eine harmonische Geborgenheit.

Lege dich doch in das saftige Gras der Wiese und schau dir die vorbeiziehenden Schäfchenwolken an, wenn du magst. – Kannst du verschiedene Formen und Gesichter erkennen? – Lass dir Zeit und spüre dabei wie dein Rücken, Gesäß und deine Beine auf dem weichen Gras liegen. Es fühlt sich wie ein weiches Kissen an. – Atme einmal ganz tief ein und aus. – Versuche auch durch die Nase zu atmen. – Lege deine Hand auf den Bauch und atme durch die Nase tief ein und durch den Mund wieder aus. – Spürst du die Bewegung deiner Hand?–  Jetzt wiederhole diese Übung nochmal und stell dir dabei vor, dass du mit deinem Atem einen Kreis formst und versuche die Pause zwischen Ein- und Ausatmen zu verringern. – Atme wieder tief ein und gleich wieder aus und stell dir wieder vor, dass der Luftstrom einen Kreis bildet. – Tief ein und ausatmen.

Hoch oben am Himmel nähert sich langsam ein bunter Ballon. – Er schwebt schwerelos immer näher an die Wiese heran. – Setze dich auf und beobachte wie er in deinem Sichtfeld immer größer und größer wird. – Eine Person befindet sich im Korb des Ballons und lädt dich dazu ein, mit ihr eine Reise zu machen. – Wenn du magst, kannst du jetzt in den Ballon einsteigen. – Denke daran, in deiner Phantasie bist du vollkommen sicher und kannst jederzeit wieder zum Boden zurückkehren.

Du befindest dich nun in einem stabilen Korb und der Ballon hebt ganz sachte und vorsichtig ab. – Ihr schwebt ganz ruhig, – Schritt für Schritt in den strahlend blauen Himmel hinauf. – Du beobachtest wie die Landschaft unter dir immer kleiner wird. – Die Blumenwiese liegt nun einige Meter unter euch und du erblickst die Landschaft um die Wiese herum. – Die Blumenwiese war eingerahmt von einem dicht bewachsenen Wald. – Durch den Wald fließt ein kleiner Fluss, der sich durch das Waldgebiet schlängelt. – Am Rande des Waldes steht ein brüchiger Wachturm, der einmal zu einer alten Burganlage gehört hat.

Der Heißluftballon schwebt nun weiter in ein großes Tal. – Du spürst den Wind, der leicht über den Ballon hinweg weht und euch in Richtung des Tales schweben lässt. – Hier stehen vereinzelt kleine Häuser mit großen Rasenflächen und wunderschönen Gärten herum. – Eingezäunt werden die Häuser mit blühenden Hecken. – Eine Mutter hängt gerade Wäsche in ihrem Garten auf und die Kinder laufen hüpfend, polternd und spielend im Garten herum.

Eure Reise geht nun weiter zu einem großen Flussgebiet. – Der Fluss hat viele Arme gebildet und zwischen ihnen stehen große Pappeln und andere Bäume. – Atme einmal die reine und frische Luft ein. – Sie riecht ganz anders, als die Luft auf der Wiese. – Konzentriere dich auf den Geruch. Nach was duftet es hier?

Der Fluss schlängelt sich immer weiter in seinem Bett. – Rechts und links befinden sich große Städte und hügelige Landschaften. – Auf dem Fluss selbst siehst du verschiedene Ausflugsboote, die an einem Turm, der in der Mitte des Flusses steht, entlang fahren. – Auf beiden Seiten des Flusses befinden sich Anlagestellen und auf der bergigen Seite sind gleich zwei Seilbahnen, die zu einem frei stehenden Denkmal führen. – Du kannst die Menschen sehen, wie sie um das Denkmal herumwandern – und wenn sie dich erblicken, winken sie dir fröhlich zu. – Wenn du magst, kannst du ihnen in Gedanken ebenfalls zuwinken. – Spürst du dabei die Freude der Menschen und deine?

Du schwebst langsam und ruhig an ihnen vorbei. – Du spürst die Sonnenstrahlen auf deinen Schultern und fühlst dich absolut geborgen und frei. – Deine Reise führt dich weiter ins Land hinein. – Du erblickst größere Schlösser die auf Anhöhen stehen. – Sie sind zum Teil sehr gut erhalten und andere sind nur noch Ruinen. – Wie sie wohl früher ausgesehen haben. – Versuche dir vor deinem inneren Auge eine Burganlage vorzustellen und wie sie früher ausgesehen hat.

Der Ballon trägt dich weiter ruhig und schwerelos durch die Landschaft. – Vereinzelt fliegen Vögel mit euch. – Sie umschwirren, den langsam fliegenden Ballon und leisten euch mit ihrem Zwitschern Gesellschaft. – Ihr schwebt jetzt über ein lang ausgestrecktes Waldgebiet. – Atme die waldige Luft und lass deinen Gedanken freien Lauf. – Gedanken kommen und gehen. – Spüre einmal in deinen Körper hinein, das Gefühl des Getragen zu werden, der Schwerelosigkeit und der angenehmen Wärme. – Deine Glieder fühlen sich angenehm schwer und warm an. – Der Wind weht über dich hinweg, – trägt dich – und du fühlst dich hier absolut geborgen. – Fernab aller Dinge, – nur du und die Natur um dich herum. – Vereinzelt nimmst du das Zwitschern der Vögel und das Streicheln des Windes wahr. – Lass dich voll und ganz auf das Getragen sein ein. – Hier bist du frei. – Es wohnt eine Selbstverständlichkeit deines eigenen Seins in dir. – Hier kannst du sein, wer du bist. – Hier bist du frei.

Die Sonne strahlt dir ins Gesicht und du spürst die Wärme wie sie dich umfängt. – Liebevoll und voller Harmonie wirst du umfangen und getragen. – Der Wind trägt dich und deinen Ballon nun weiter zu einer alten Mühle. – Die Räder drehen sich mit dem fließenden Wasser. – Vereinzelt treffen Wassertropfen auf die umliegende Erde. – Dort wachsen bunt blühende Wildblumen, die sich der Sonne entgegenstrecken. – Das Wasser der alten Mühle fließt in einen großen See, der über einen Sandstrand verfügt. – Dein Ballon wird dich hier nun absetzten. – Verabschiede dich von deinem Ballonführer und wandere zu dem See hinab.

Wenn du magst, kannst du deine Schuhe ausziehen und barfuß zu dem Wasser laufen. – Du spürst den feinen Sand unter deinen Füßen und hörst das leise Plätschern des Wassers. – Setzte dich eine Weile hin und beobachte, wie sich dein Ballon in der Ferne immer weiter entfernt. – Du fühlst dich angenehm warm und schwer. – Genieße die ruhige Atmosphäre des Sees, – lausche dem Geräusch der Wellen und nimm bewusst die klare Luft um dich herum wahr. – In deiner Nähe schnattern Enten und kleine Küken folgen ihren Müttern bei ihrer Suche nach Nahrung. – Ein Frosch quakt auch in deiner Nähe, – in der Hoffnung, damit ein Weibchen bezirzen zu können. – Seerosen schwimmen auf dem See und werden umschwärmt von Insekten. – Libellen schweben fast schwerelos über sie hinweg. – Sie glitzern in der Sonne in allen Farben des Regenbogens. – Sieh dir in aller Ruhe alles an und nimm die Harmonie dieses Ortes in dich auf. – Alles ist im Einklang alles ist Eins.

Nun wird es langsam Zeit wieder zu deinem Ausgangspunkt zurückzukehren. – Du nimmst die Ruhe und Gelassenheit deines Ausflugs ganz und gar in dich auf. – Das Gefühl der Leichtigkeit und der Harmonie. – Die Verbundenheit mit der Natur. – Nimm noch einmal die klare und frische Luft in dich auf. – Denke daran, du kannst jederzeit in Gedanken zu den Stationen dieser Reise zurückkehren. – Freue dich auf jeden Tag – und sei dankbar für jeden kleinen glücklichen Moment.

Kehre jetzt langsam mit geschlossenen Augen aus der Phantasiewelt zurück — fühle deine Füße — deine Arme — balle leicht deine Fäuste — gibt etwas Kraft hinein — bewege deine Füße — atme ganz tief ein und aus — strecke Arme und Beine — räkle dich, wenn du magst — öffne nun die Augen, atme nochmals tief durch — du bist vollkommen zurück in der wachen Welt.

 

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