Stark durch Entspannung – Entspannter durch den Schulalltag

Tipps für Stressminderung bei Kindern und Jugendlichen.

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Stark durch Entspannung

Wenn Kinder unter Stress leiden

Unsere moderne Gesellschaft mit ihren vielen elektronischen Spielmöglichkeiten und dem allgemeinen Schulstress führt bei vielen Kindern zu einer Überreizung.

Ihr Kind lernt und trotzdem ist das Gelernte bei der Probe nicht mehr abrufbar. Oder Ihr Kind ist gereizt, aggressiv, überbeansprucht und kann sich nicht wirklich entspannen.

Die Kinder verspannen zunehmend und reagieren nur noch aus ihrem einmal erreichten Anspannungszustand heraus. Sie ecken an oder ziehen sich zurück. Ein erster Schritt ist das Erkennen der Anspannung und der auslösenden Faktoren. Schauen Sie sich den Alltag Ihres Kindes genau an, stellen Sie ihm Fragen und helfen Sie ihm bei der Entspannung. Je entspannter Ihr Kind die Schule besuchen kann, desto aufnahmebereiter ist es auch für den Unterrichtsstoff. Das Gelernte bleibt auch besser im Gedächtnis haften.

Wann braucht Ihr Kind Entspannung – Faktoren die auf für Stress hinweisen:

  • Ihr Kind kann nur schlecht einschlafen oder durchschlafen
  • häufige Kopf- und Bauchschmerzen
  • Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule und bei den Hausaufgaben
  • Ihr Kind wirkt extrem nervös, gereizt, aggressiv, trotzig oder sehr erschöpft
  • Ihr Kind kann sich nur schlecht bei anderen Kindern durchsetzen und gibt schnell bei Diskussionen auf.
  • Häufig auftretende Übelkeit vor dem Schulbesuch oder einer Klassenarbeit.
  • Angst die Schule zu besuchen

Möglichkeiten der Entspannung:

Die Entspannung sollte sich nach der Neigung Ihres Kindes richten. Malt Ihr Kind gerne und ist mehr visuell begabt, dann wäre eine Entspannung mit Phantasiereisen oder Autogenes Training geeignet.

Mag Ihr Kind die körperliche Bewegung? Dann könnten Sie einen Kurs in Yoga, Progressive Muskelrelaxation oder Tai-Chi wählen.

Ein kleiner Tipp am Rande: Wenn Sie Ihrem Kind sagen, dass ist soooo gesund und gut für dich, dann überzeugt es nicht unbedingt. Entspannung egal in welcher Form, sollte Ihrem Kind Spaß machen.

Informieren Sie sich bei Ihren örtlichen Volkshochschulen, Vereinen und Bildungsinstituten.

Tipp: Führen Sie ein Tagebuch des Tagesablaufes Ihres Kindes mit einer separaten Auflistung der stressauslösenden Momente. Fragen Sie genau nach, wo hast Du dich unwohl gefühlt? Welche Personen waren beteiligt? Wie war die Situation genau. Analysieren Sie den Tagesablauf über mehrere Wochen. Versuchen Sie mit Ihrem Kind die Situationen zu beleuchten und durch das Bewusstmachen zu ändern. 

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