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Lia und die wunderschönen Wassernixen – Teil 19
15-Minuten-Vorlesegeschichte

Inhalt: Die Freunde Lia, Sophi und Tobi sind am Strand eines Sees. Dort spielen sie mit den süßen Hippos und freuen sich über den tollen Tag. Eigentlich sind sie mit den Wassernixen verabredet, doch die erscheinen einfach nicht. Die Traumfeen machen sich schon Sorgen, da die Wassernixen immer sehr pünktlich sind. Ob da was passiert ist? Am Ende kommen noch magische Wasserdrachen zur Hilfe und retten die wunderschönen Nixen.

Tipp: Schaut euch doch die vorangegangene Geschichte an. Zauberhaft und auch etwas spannend – „Vorlesegeschichte – „Der traurige Hugo“, oder die erste Geschichte aus der Lia-Kindergeschichten-Reihe: „Lia und die Traumfee“.

Vorlesedauer: 15 Minuten
Altersgruppe: 4 - 9 Jahren (Kindergarten und Grundschule)

15-Minuten-Vorlesegeschichte

Lia und die wunderschönen Wassernixen – Teil 19
15-Minuten-Vorlesegeschichte

„Ach, was sind die so süß! So tollpatschig und so glücklich. Ich hätte nie gedacht, dass es so kleine Nilpferde gibt und dass sie so knuddelig sind“, sagte Lia lachend und fasziniert vom Spiel der Zwergflusspferde.

Der Nachwuchs der Tiere sprang wild umher und man sah ihnen die Freude am Leben an. „Ja, man könnte nichts anderes machen, als ihnen den ganzen Tag zusehen“, sagte Sophie, genauso gebannt von den kleinen Hippos. So werden Flusspferde aufgrund ihres lateinischen Namens auch gerne genannt.

Die Traumfeen sahen sich lächelnd an. Ob Menschenkinder oder Tiernachwuchs, alle hatten die Freude am Spiel gemeinsam. So saßen sie schon eine Zeitlang am See und konnten sich nicht vom Anblick trennen.

„Eigentlich wollten die Wassernixen sich heute mit uns treffen. Normalerweise sind sie sehr pünktlich und glaubt mir, ihr werdet euch direkt in sie verlieben. Es sind so unglaublich schöne Nixen mit sehr melodischen Stimmen und äußerst fröhlich. Sie können die tollsten Geschichten erzählen – und so witzig. Mit ihnen Zeit zu verbringen, ist immer ein Erlebnis. Sie sind eine Sensation!“ schwärmte Mondstrahl.

Sophie, Lia und Tobi standen auf und begannen sich umzusehen. Sie waren neugierig auf diese Zauberwesen geworden und wollten sie nun doch noch unbedingt kennenlernen. Sie liefen am Ufer entlang und sahen auf den See hinaus.

Plötzlich standen mehrere kleine Hippos neben ihnen und taten alles, was sie taten. Schauten sich die Kinder um, sahen sich auch die kleinen Flusspferdchen um und liefen die Kinder ein paar Schritte, folgten die kleinen Tiere ihnen direkt nach. Lia und ihre Freunde fanden Gefallen daran und liefen im Sand Kreisel und auch mal vor- und rückwärts.

Lautes Gelächter der Kinder und Prusten der Tiere verdeckte alle sonstigen Geräusche. „Also manches Prusten hört sich manchmal wie ein Pubs an“, sagte lachend Tobi und ihm kullerten dabei die Tränen aus den Augen. So ging es eine Zeitlang hin und her. Schließlich lagen alle am Strand und erholten sich vom Spiel. Es war ein warmer Tag und sie fühlten sich so richtig wohl dabei.

„Irgendetwas stimmt nicht. Das würden sie nie tun! Nicht erscheinen, nicht absagen und sie lieben es, mit Kindern zu spielen. Das würden sie sich nicht entgehen lassen“, sagte die Traumfee Merle.

Nun stand sie am See und schaute hinaus. Die Feen Mondstrahl und Sonnenstern folgten ihr ebenfalls an das Ufer. Ganz angestrengt suchten sie das Wasser ab. Außer Blubberblasen konnten sie nichts Außergewöhnliches entdecken. Tobi trat zu ihnen. „Diese Blubber sind mir zuvor noch nie aufgefallen“, sprach Sonnenstern und auch die anderen zwei Feen nickten. „Stimmt! Wieso sind da so viele Wasserblasen? Ob das irgendwas zu bedeuten hat?“, fragte Tobi.

Etwas beunruhigt schauten sie sich an und eine dunkle Vorahnung nahm von ihnen Besitz. „Es sind doch hoffentlich nicht die Wassernixen, die unter Wasser in Schwierigkeiten geraten sind?“, war der plötzliche Gedanke der Traumfeen.

Sonnenstern ging zu den erwachsenen Flusspferden und sprach mit ihnen. Einige machten sich auf und schwammen zu den Wasserblasen und tauchten dann ab. Immer wieder kamen sie an die Wasseroberfläche und tauchten dann wieder.

Besorgt standen nun auch die Mädchen am Ufer und sahen nach den Flusspferden. „Sie haben etwas entdeckt, sonst würden sie nicht immer wieder an derselben Stelle abtauchen“, flüsterte Tobi vor sich hin.

Nach einiger Zeit kehrten die Flusspferde zurück. Die Feen unterhielten sich mit ihnen. „Nach ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, ist etwas Schlimmes passiert“, sagte Lia. Tobi und Sophie nickten. Ohne Zweifel. Die Feen berieten sich ohne die Kinder.

„Kinder, wir haben ein ernstes Problem! So wie es aussieht, ist die Höhle, in der sich die Nixen ab und an aufhalten eingestürzt. Warum und weshalb können wir bisher nicht sagen. Aber die Flusspferde sagten, dass große Gesteinsbrocken den Ausgang blockiert haben und die Nixen jetzt gefangen in der Höhle sitzen.

Die Wassergeister haben gemeinsam Luftströme erzeugt und nach oben geschickt. Ansonsten hätten wir sie nicht gefunden. Wir müssen die Elfen rufen oder einen Zauberer, und zwar schnell. Irgendwann geht ihnen die Luft aus. Die Wassernixen können sehr gut unter Wasser leben, aber ab und an müssen sie an die Oberfläche und Luft holen. Die Wasserpferde können uns da nicht helfen“, erklärte Sonnenstrahl.

Betroffen standen sie nun da und überlegten: „Nun, dann ist es so und wir müssen schnell handeln. Bildet einen Kreis!“, forderte Merle sie auf. Die Kinder und die Traumfeen nahmen sich an der Hand und nach Vorgabe von Sonnenstrahl riefen sie um Hilfe mit ihren Gedanken. Immer wieder wiederholten sie den Hilferuf, bis sie sich erschöpft zum Ausruhen in den Sand setzten.

„Jetzt müssen wir warten. Sicherlich hat uns jemand gehört – ganz sicher“, versuchte Sonnenstrahl alle zu beruhigen. Sie suchten immer wieder den Himmel ab nach Drachen. Nichts geschah. „Sind denn alle ausgeflogen?“, fragte Lia etwas ängstlich in die Runde.

Gerade von ihr war man es nicht gewohnt, dass sie sich Sorgen machte. Im Gegenteil, sie schritt immer wagemutig voran. Doch dieses Nichts­-Tun-Können zerrte an ihren Nerven. „Diese armen Zauberwesen sitzen nun eingeschlossen unter Wasser und wer weiß, was ihnen noch passieren könnte“, dachte sie vor sich hin. Jede Minute kam ihnen wie eine Ewigkeit vor.

Auch die kleinen Hippos sind ganz still geworden und wollten nicht mehr spielen. Alle schauten auf den See und auf die Luftblasen, die weiter beständig nach oben stiegen. „Irgendwann ist die Luft aus“, überlegte Tobi.

Dann endlich verdunkelten kleine Punkte die Sonne. „Die Drachen kommen“, rief Sophie laut und erleichtert aus. Alle sprangen auf. „Ja, da kommt etwas. Aber ich glaube, das sind keine Drachen“, erklärte Mondstrahl.

Gebannt schauten alle in den Himmel. Sie sahen Flügel und Reiter. „Was sollen das denn dann sein? Sie sehen doch aus wie Drachen!“, rief Tobi. „Wartet es ab. Ihr werdet überrascht sein!“, sprach Merle. Und tatsächlich! Je näher die Retter kamen, umso größer wurden die Augen der Kinder. Unglaublich, das hatten sie im Traumland noch nie gesehen.

„Pegasus, nein wirklich Pegasus. Den gibt es wirklich!“, schrie Tobi aus. Ganz aufgeregt lief er zur Gruppe der geflügelten Pferde als diese gelandet waren. Sie waren riesig. Ihre Flügel hatten sie mittlerweile zusammengefaltet und lagen am Körper an.

Alle Pferde hatten einen Elf als Reiter. Auf einem saß der Elf Finnard, der Legendäre. Ruhig und besonnen, wie immer stieg er ab und verneigte sich vor der Gruppe. Ein Hauch einer Andeutung eines Lächelns erschien auf seinem Gesicht. „Typisch Elf. Nur nicht zu viel Gefühl. Könnte vielleicht unpassend sein“, dachte Lia.

Elfen waren in ihrer Art sehr beherrscht. Es war noch nie in der Geschichte der Traumwelt bekannt geworden, dass ein Elf je die Beherrschung verloren hätte. So waren sie nun mal.

„Seid gegrüßt, meine Freunde“, sagte Finnard. „Darf ich euch meine Freunde, die Himmelspferde vorstellen?“, fragte er. Die Gruppe nickte sprachlos. „Er hat wie immer die Ruhe weg“, überlegte sich Lia. „Meine Nerven liegen blank und Finnard veranstaltet eine Begrüßungsrunde!“. Plötzlich drehte sich der Elf um und sah Lia lange an. „Oh nein, jetzt liest er meine Gedanken. Wie habe ich mich jetzt wieder blamiert!“, schrie sich Lia selbst innerlich an. Tatsächlich grinste Finnard. Konnte das sein?

„Na, Lia, wieder etwas ungeduldig? Wir werden uns gleich um alles kümmern. Und nein, ich habe nicht deine Gedanken gelesen, aber ich kenne dich mittlerweile ganz gut, kleines Menschenkind. Und du kannst deine Gedanken nicht verbergen. Beruhige dich. Es wird alles gut“, sagte er.

So ging er von Himmelspferd zu Himmelspferd und nannte ihre Namen. Es waren ebenso ruhige und ausgeglichene Zauberwesen wie die Elfen. „Das muss an dieser magischen Welt liegen. Hier gibt es keine Hektik. Nicht mal, wenn die Welt fast zusammenbricht. Hätten wir das mal in unserer Menschenwelt. Dann wäre alles viel entspannter“, sinnierte Lia.

Die Traumfeen erklärten den Elfen die Situation. Diese berieten sich mit den geflügelten Pferden. „Nun, das müssen wir uns vor Ort genau ansehen. Es ist tatsächlich keine einfache Angelegenheit. Das wird kniffelig. Vielleicht brauchen wir da noch mehr Hilfe“, erklärte Finnard.

Die Elfen stiegen auf die Pferde und flogen auf den See hinaus. Über den Luftblasen hielten sie an und die Elfen sprangen grazil ins Wasser. „Die kommen ja gar nicht mehr hoch“, rief Sophie. „Keine Angst, die Elfen wissen genau, was zu tun ist. Ihr müsst euch keine Sorgen machen. Das wird sich alles regeln“, beruhigte Mondstahl sie.

Dann tauchten sie wieder auf. Die Himmelspferde flogen tiefer und die Elfen konnten aufsteigen. Wieder am Strand angekommen beratschlagten sie sich. Dann zogen sie ihre Zauberstäbe aus dem Schaft ihrer Stiefel und hielten sie gemeinsam in den Himmel. Sie sprachen geheimnisvolle magische Sätze und kleine Blitze stiegen auf. Die Kinder waren beeindruckt von diesem Spektakel.

Wieder verdunkelte sich nach kurzer Zeit der Himmel und eine kleine Gruppe Drachen mit ihren Drachenreitern kamen angeflogen. Sie landeten am Strand neben den Himmelspferden. Wer nun glaubt, dass die Pferde sich ängstigen würden, hat sich getäuscht. Freundschaftlich begrüßten sich alle und nun standen noch mehr Elfen zusammen.

Finnard hatte die Wasserdrachen gerufen. Diese können sich lange unter Wasser aufhalten und haben unglaubliche Kräfte und ihren Feuerstrahl. Ihre Drachenreiter können Luftkugeln erzeugen, die sich um sie herum bilden und dadurch können sie mit den Drachen tiefer tauchen.

Der Elf Finnard stieg auf einen Wasserdrachen und gemeinsam flogen sie wieder auf den See hinaus. Die Drachen tauchten steil in das Wasser hinein.

Unruhig liefen die Kinder am Ufer entlang. Ganz bange war ihnen ums Herz herum. „Warum tauchen die denn nicht mehr auf? Es ist ihnen doch nichts passiert. Bitte sagt was, liebe Feen!“, rief Sophie.

Wieder dauerte es den Kindern zu lange und sie machten sich Sorgen. Die Feen antworteten nicht. Es war ihnen selbst nicht so geheuer, was gerade geschah. In der Traumwelt geschehen normalerweise keine Unglücke. Aber was ist schon normal? Schweigend sahen sie auf das Wasser hinaus. Bange Minuten vergingen.

Endlich kam Bewegung in den See. Wasserfontänen und kleine Wasserkreisel wurden sichtbar. „Jetzt kommen die auch nicht mehr hoch“, schrie Tobi auf das Wasser hinaus.

Die Bewegungen im See wurden immer stärker. Plötzlich schossen die Drachen mit ihren Reitern aus dem Wasser hoch, steil in den Himmel, in Begleitung der Wassernixen.

Sprachlos standen alle am Strand und starrten hoch. Dann brach Jubel aus. Alle sprangen in die Luft, wedelten mit den Armen und schrien glücklich ihre Erleichterung in die Welt hinaus.

Währenddessen flogen die erschöpften Wasserdrachen immer höher in den Himmel, der Sonne entgegen, bis sie nur noch kleine Punkte am Horizont waren. Eine kleine Weile drehten sie dort einige Runden. „Sie tanken Energie“, erklärte Sonnenstern den staunenden Kindern.

Ganz langsam kamen die Drachen wieder näher und landeten schließlich am Strand. Die Himmelspferde begrüßten sie aufs Neue und tauschten sich über die Geschehnisse aus.

Die Kinder standen noch etwas abseits und warteten. Vor diesen riesigen, magischen Wesen hatten sie doch etwas Respekt.

Zwischenzeitlich hatten die Wassernixen menschliche Gestalt angenommen und kamen auf sie zu. Die Kinder sahen wunderschöne Frauen in den schönsten Gewändern. „So hatten wir uns unseren Tag mit euch nicht vorgestellt. Aber es sollte so sein und nun haben wir keine kleine Runde, sondern gleich die halbe magische Welt da, um euch kennenzulernen und eine gute Zeit mit euch zu verbringen.

Ich heiße Omorfia und bin die Königin der Wassernixen. Wir hatten leider ein kleines Seebeben und unsere Höhle wurde verschüttet. Dank euerer Aufmerksamkeit konnten wir gerettet werden und verdanken euch unser Leben. Wir stehen auf ewig in euerer Schuld“, sagte die Wassernixe und verbeugte sich.

Alle anderen Wassernixen standen ebenfalls neben ihrer Königin und verneigten sich vor den Kindern und den Traumfeen. „Ach was!“, sagte Tobi. „Damit haben wir gar nichts zu tun. Das waren alle anderen magischen Wesen, die hier am Strand vertreten sind. Wir haben doch nur herumgestanden!“, erwiderte er.

„Ein kleines Licht kann zu einem großen Feuer werden. Ihr wart das kleine Licht, ohne dass ein großes Feuer hätte, nicht entstehen können. Habt nochmals Dank!“ entgegnete die Königin.

Die Kinder fühlten sich geschmeichelt und waren von der Überzahl der magischen Wesen überwältigt. Tobi trat etwas hervor und fragte neugierig, was genau unter Wasser geschehen war. Omorfia erklärte: „Nun, wir saßen in der Höhle fest und versuchten uns mit den Luftblasen bemerkbar zu machen, was durch euere Aufmerksamkeit dann ja auch funktionierte. Dann sahen wir, dass die Flusspferde durch die Ritzen des Gesteins schauten und wussten, dass nun Rettung naht. Wir waren schon leicht nervös, aber wir vertrauten der Magie.

Dann kamen die Wasserdrachen und mit ihrem Feuerstrahl brachten sie die Felsstücke vor der Höhle zum Explodieren und wir waren frei. Wir konnten mit den Drachen aufsteigen und gleich Energie tanken. Die Drachen und die Elfen um den ehrwürdigen Finnard waren uns eine große Hilfe.“

Nach all dieser Aufregung setzten sich alle an den Strand und verbrachten noch herrliche Stunden miteinander. Sogar die Elfen nahmen sich die Zeit und flogen nicht gleich zurück. Die Flusspferde versorgten alle mit leckeren Getränken und kleinen vegetarischen Häppchen. Es wurde viel gelacht und so manche magische Geschichte erzählt.

Die Kinder hörten staunend den aufregenden Erzählungen zu und freuten sich, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Sie konnten wieder viele neue Bewohner des Traumlandes kennenlernen und bei manchem sogar auf den Rücken steigen, sei es ein Wasserdrachen oder Pegasus. Es war ein außergewöhnlich aufregender Tag. Von der Sorge zur größten Freude.

Die Wassernixen erwiesen sich wirklich als sehr witzig und sie standen regelrecht in ihrem Bann, wenn sie Geschichten erzählten. Sophie war sehr angetan von der außergewöhnlichen Schönheit und Eleganz der Nixen.

Tobi hielt sich mehr bei den Wasserdrachen auf, da er sehr gerne Drachenreiter werden würde und Lia unterhielt sich mit den Elfen, mit Finnard am meisten. Ein wunderschöner Tag am Strand ging zu Ende. Ormorfia schenkte den Kindern zum Abschied noch kleine magische Steine aus dem See, die Glück bringen sollen.

Wie jeden Abend fragte sich Lia: „Kann der Tag morgen noch schöner werden?“.

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