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Wild, wirbelig, wunderbar:

Lieses Freunde und der Kampf gegen das Haar-Chaos!
Eine witzige 10-Minuten-Vorlesegeschichte

Inhalt: Tauche ein in die Welt von Liese und ihren Freunden. Eines Tages beschließt die Klasse von Frau Müller, Lieses einzigartigen Haarstil zu übernehmen, was zu einem kreativen und bunten Chaos führt. Ihre Solidarität stärkt die Freundschaft und inspiriert zu einem abenteuerlichen und humorvollen Haarpflege-Experiment, das sie nie vergessen werden. Eine Geschichte voller Spaß, Freundschaft und unerwarteter Wendungen, perfekt zum Vorlesen und Mitlachen.

Vorlesedauer: 10-Minuten – je nach Sprechtempo
Altersgruppe: für Kinder im Alter von 5 - 8 Jahren (Kindergarten und Grundschule)
Unsere Webseitenempfehlung: Backrezepte-Blog

Viel Spaß bei dieser 10-Minuten-Vorlesegeschichte, Eure Bärbel.

10-Minuten-Vorlesegeschichte

Wild, wirbelig, wunderbar: Lieses Freunde und der Kampf gegen das Haar-Chaos!

Eine witzige 10-Minuten-Vorlesegeschichte

In der kleinen Stadt, in der Liese wohnte, gab es eine Regel, die jeder kannte: In der Schule von Frau Müller gab es nie Langeweile. Vor allem nicht, seit Liese und ihr berühmter Wirbelwind-Haarstil die Klasse aufgemischt hatten.

Eines Morgens, als Liese wie üblich mit ihrem wuscheligen Haar das Klassenzimmer betrat, flüsterte Max, der Klassenkasper, zu seinem Nachbarn: „Sieht aus, als hätte Liese heute Morgen mit einem Föhn gekämpft – und verloren!“

Liese grinste nur. „Meine Haare haben eben ihren eigenen Kopf!“, sagte sie und zwinkerte ihm zu.

Am nächsten Tag passierte etwas Unerwartetes. Emma, die sonst immer ihre Haare zu einem perfekten Pferdeschwanz gebunden trug, kam mit einem wilden Lockenkopf zur Schule. „Ich dachte, ich probiere mal was Neues“, sagte sie und drehte eine ihrer Locken um den Finger.

Liese staunte nicht schlecht. „Deine Haare sehen ja aus wie meine!“, rief sie aus.

„Ja, ich finde deinen Stil cool“, antwortete Emma lächelnd.

Es dauerte nicht lange, da hatte der neue Trend die ganze Klasse erfasst. Jeden Tag kamen mehr Kinder mit den verrücktesten Frisuren zur Schule. Selbst der stille Jonas, der normalerweise kaum ein Wort sagte, erschien eines Tages mit einem Irokesenschnitt, der in allen Regenbogenfarben leuchtete.

„Wow, Jonas, du siehst aus wie ein Papagei!“, rief Max und alle mussten lachen – sogar Jonas.

Frau Müller, die Klassenlehrerin, konnte ihren Augen kaum trauen. „Was ist denn hier los?“, fragte sie, als sie eines Morgens in eine Klasse voller wilder Frisuren trat.

„Es ist der Liese-Look!“, riefen die Kinder im Chor.

An diesem Tag war die Stimmung in der Klasse ausgelassener als je zuvor. Jedes Kind hatte das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, mit seinem einzigartigen Haarstil. Sie machten einen Wettbewerb daraus, wer die kreativste Frisur hatte.

Selbst Frau Müller machte mit und kam am nächsten Tag mit einer riesigen Lockenpracht zur Schule, was für eine Menge Kichern sorgte.

„Frau Müller, sie haben ja eine Löwenmähne!“, rief Max.

„Das nennt man ‚wild und frei‘, Max“, antwortete Frau Müller lachend.

Inspiriert von dem neuen „wild und frei“ Gefühl in der Klasse, beschlossen Liese und ihre Freunde, einen Schritt weiterzugehen.

„Was wäre, wenn wir nicht nur unsere Frisuren ändern, sondern auch experimentieren, wie wir sie pflegen? So ein Haarpflege-Experimente-Tag“ schlug Liese vor. Ihre Augen leuchteten vor Aufregung bei dem Gedanken an ein neues Abenteuer.

Nachdem die Kinder beschlossen hatten, den „Haarpflege-Experimente-Tag“ zu ihrem persönlichen Feiertag zu ernennen, war die Aufregung groß.

Nach der Schule trafen sie sich in Maries Garten, bewaffnet mit allem, was auch nur im Entferntesten nach einem potenziellen Haarpflegeprodukt aussah. Die Küchenschränke ihrer Eltern waren geplündert worden – alles im Namen der Wissenschaft, versteht sich.

Max hatte die glorreiche Idee, schleimiges Eiweiß von einem Hühnerei als Haargel zu benutzen. „Es hält bestimmt bombenfest!“, hatte er behauptet. Und recht hatte er. So fest, dass kein Kamm der Welt dagegen ankam.

Emma, die sich immer für die glitzerndsten und schillerndsten Dinge begeistern konnte, hatte ein Glitzer-Spray hergestellt. Es war so erfolgreich, dass sie nach der Anwendung aussah wie eine wandelnde Discokugel unter freiem Himmel.

Die Stunden vergingen mit Lachen und albernen Haar-Stylings, bis es immer dunkler wurde. Erst als das erste Kind versuchte, den Eiweiß-Schleim mit Wasser aus den Haaren zu waschen – und kläglich scheiterte –, dämmerte ihnen, dass sie vielleicht ein kleines Problem hatten.

Der Schleim verwandelte sich in eine zähe Masse, die eher einem Alien-Nest auf ihrem Kopf glich als einer Frisur. Und Emmas Glitzer? Es schien beschlossen zu haben, für immer ein Teil ihres Lebens zu werden.

Panik machte sich breit. Morgen war Schultag. Wie sollten sie so nur vor ihre Mitschüler und, noch schlimmer, vor Frau Müller treten? In einem Anfall von Verzweiflung zogen sie los zum örtlichen Feuerwehrhaus, ihre letzte Hoffnung.

Herr Schmidt, der diensthabende Feuerwehrmann, konnte sein Lachen kaum zurückhalten, als er die bunte Truppe erblickte. „Was habt ihr denn angestellt?“, fragte er, während er versuchte, ernst zu bleiben. Nachdem sie ihm ihre missliche Lage erklärt hatten, schüttelte er den Kopf. „Na gut, Kinder. Mal sehen, was wir machen können.“

Mit einem Schlauch bewaffnet, geleitete Herr Schmidt die Kinder hinter das Feuerwehrhaus, wo er den Wasserstrahl – sanft, doch mit merklich mehr Druck als jener aus dem heimischen Wasserhahn – gezielt auf ihre Köpfe richtete.

Eines nach dem anderen befreite er sie von den missglückten Haar-Experimenten. Der Schleim löste sich in einem Regenbogen aus Farben und Wasser auf, während selbst der hartnäckigste Glitzer zu schwinden begann.

Nach einer Weile standen sie schließlich sauber, aber klitschnass vor dem Feuerwehrhaus. Da konnten auch die Kinder nicht mehr an sich halten und brachen in Gelächter aus. „Das war der beste Haarpflege-Experimente-Tag aller Zeiten!“, rief Max, und alle stimmten zu, auch wenn sie insgeheim hofften, dass ihre Haare das Abenteuer ohne dauerhafte Schäden überstanden hatten.

Als sie am nächsten Morgen in die Schule kamen, war Frau Müller überrascht, ihre Klasse in einem so … glänzenden Zustand vorzufinden. „Ich sehe, ihr habt euch auch nach Schulschluss noch getroffen“, sagte sie, ein Schmunzeln kaum verbergend.

Die Kinder tauschten Blicke aus, ein stilles Abkommen schmiedend, nie die ganze Wahrheit über den verrücktesten Nachmittag aller Zeiten zu verraten, den die Schule je gesehen hatte.

Und obwohl sie schworen, nie wieder so etwas Verrücktes zu tun, wussten sie tief im Inneren, dass dies nur der Anfang ihrer abenteuerlichen Experimente war. Ende.

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Hintergundinformationen zum Text der 10-Minuten-Vorlesegeschichte:

Die Geschichte von Liese und ihren Freunden bietet eine Vielzahl lehrreicher Inhalte, die Kindern auf unterhaltsame Weise wichtige Werte und Kenntnisse vermitteln können. Hier sind einige lehrreiche Inhalte, die in der Geschichte hervorgehoben werden:

  • Individualität und Kreativität: Die Geschichte feiert die Einzigartigkeit jedes Kindes und ermutigt sie, ihre Kreativität durch persönlichen Ausdruck, wie z. B. ihre Haarstile, zu erkunden.
  • Mut zur Veränderung: Liese und ihre Freunde zeigen, dass es in Ordnung ist, etwas Neues auszuprobieren und aus der Masse herauszustechen.
  • Teamgeist und Solidarität: Die Klasse vereint sich in einem Akt der Solidarität, indem alle den neuen Haarstil annehmen, was zeigt, wie gemeinsame Aktionen die Gruppenkohäsion stärken.
  • Experimentierfreude: Die Kinder lernen durch ihr Haarpflegeexperiment, dass es Spaß machen kann, mit neuen Ideen zu experimentieren, auch wenn diese nicht immer wie geplant verlaufen.
  • Lösungsorientiertes Denken: Konfrontiert mit einem klebrigen Dilemma, suchen die Kinder nach Lösungen, was ihre Problemlösungsfähigkeiten und ihr kritisches Denken fördert.
  • Humor und Leichtigkeit: Die Geschichte vermittelt, dass es wichtig ist, auch in unerwarteten oder schwierigen Situationen Humor und eine positive Einstellung zu bewahren.
  • Verantwortung übernehmen: Die Kinder erfahren die Konsequenzen ihrer Entscheidungen und lernen, Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen.
  • Gemeinschaft und Unterstützung: Der Zusammenhalt innerhalb der Klasse und die Unterstützung durch Herrn Schmidt verdeutlichen die Bedeutung von Gemeinschaft und gegenseitiger Hilfe.
  • Akzeptanz und Toleranz: Frau Müllers positive Reaktion auf die kreativen Haarstile der Kinder lehrt Akzeptanz gegenüber den Unterschieden und fördert ein inklusives Umfeld.
  • Neugier und Lernbereitschaft: Die Kinder sind motiviert, zu lernen und zu entdecken, was sie anregt, ihre Interessen und Neigungen weiter zu erforschen.

Diese Aspekte verwandeln die Vorlesegeschichte in ein bereicherndes Leseabenteuer, das Kinder auf vielfältige Weise erreicht und ihnen durch unterhaltsames Erzählen wesentliche Lebensweisheiten nahebringt.

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