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Fantasiegeschichte zum Entspannen und Wohlfühlen - Der magische Markt

Lass dich bei dieser Fantasiegeschichte verzaubern und folge dem weißen Raben auf einen magischen Markt. Dort wirst du allerhand Zauberutensilien erstehen und auch deinen ersten Zauberstab. Ein vorwitziger Besen treibt auf dem Marktplatz noch so manchen Schabernack und am Ende bist auch du stolzer Besitzer eines tollen Zauberbesens. Warum? Du wurdest eingeladen in die Zauberschule der magischen Wesen. Die Fantasiegeschichte soll einfach nur entspannen und ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Du hast die Wahl am Ende, mit Rückholphase oder mit Einschlafende.

Fantasiegeschichte zum Entspannen und Einschlafen

Photo by Dollar Gill on Unsplash

Infos zum Text

In manchen Dingen liegt Zauber inne

Phantasiereisenbuch für Erwachsene

Der geheime magische Markt der Zauberwesen - Fantasiegeschichte

Begib dich in dieser Geschichte in eine Welt der magischen Wesen. Die Einschlafgeschichte beginnt mit einem geheimnisvollen Brief, der von einem weißen Raben zugestellt wird. Du selbst bist die Hauptfigur bei dieser Reise. Sei es als ein Zauberer oder als eine Hexe. Lass dich von dieser kleinen Geschichte verzaubern und erlaube dir, deine Fantasie frei zu entfalten.

Bevor die Reise beginnt, kannst du es dir bequem machen. Vielleicht deckst du dich zu oder rückst noch ein Kissen zurecht. Spüre dabei die weiche Unterlage und wie du mit jedem Atemzug immer mehr in die Entspannung sinkst. Atme ruhig ein und wieder aus, nimm wahr, wie dein Bauch sich hebt und senkt.

Atme weiter in eine tiefe Ruhe hinein. Langsam lösen sich alle Anspannungen des Tages und mit jedem Atemzug lässt du alles los, was dir jetzt nicht mehr dient. Spüre dich in deine Glieder hinein. Sie werden immer weicher und gelöster. Alles wird warm und schwer. Deine Gesichtszüge entspannen sich und vielleicht lockert sich auch dein Kiefer.

Fühle wie eine wohltuende Gelassenheit immer tiefer sinkt, vielleicht auch nach links und nach rechts. Sie umhüllt dich und alles wird angenehm entspannt. Dein Körper und dein Geist sinken immer tiefer. Lass es zu und genieße diese Zeit, die nur für dich da ist. Erlaube dir alles loszulassen, denn jetzt bist du hier und kannst dich auf eine fantasievolle Reise freuen.

Es später Nachmittag, als es leise an dein Fenster klopft. Zunächst ist es nur ein kleines Pochen, doch von Mal zu Mal wird es drängender und auch etwas ungehaltener. Erstaunt schaust du zum Fenster und siehst, da sitzt ein weißer Rabe und blickt dich streng an. In seinem Schnabel trägt er einen Umschlag aus Pergament, der an den Seiten etwas herunterhängt. Ihr beide schaut euch an und als du nicht reagierst, hämmert er weiter an die Scheibe.

Beherzt öffnest du das Fenster und der Rabe hüpft sogleich auf das Fensterbrett und lässt das Pergament fallen. Kaum aus dem Schnabel entlassen, flattert der Brief wie ein kleiner Vogel wild im Zimmer umher, streift kurz deine Nase und landet letztendlich auf deinem Kopf. Vorsichtig nimmst du ihn herunter und siehst, dass er mit einem Siegel verschlossen wurde.

Auf dem Wappen im Siegel ist ein großes mächtiges Schloss abgebildet, darunter steht: „Zauberschule für magische Wesen“.

Neugierig geworden brichst du das Siegel auf und öffnest den Brief. Sogleich springen eine Feder und ein Blatt hervor und die Feder beginnt über das Blatt zu kratzen. Schwungvoll schreibt sie in einer altertümlichen Schrift, dass deine Anwesenheit als Zauberschüler dort erwünscht ist. Eine Liste benötigter Utensilien und etwas Zauberstaub für Anfänger lägen bei, damit du dir alles besorgen kannst.

Während du das liest, manifestiert sich sogleich ein gut gefülltes goldenes Säckchen und eine Liste auf deiner Hand. Spüre mal in deine Hände hinein und nimm das Gewicht dieses Beutels wahr. Vielleicht fühlst du auch eine besondere Kraft, die von ihm ausgeht und ein leichtes Kribbeln in deinen Händen. Sicherlich bist du jetzt etwas verwundert, aber tief in dir sagt dir eine kleine Stimme, dass du dich auf dieses Abenteuer einlassen kannst.

Wenn du magst, kannst du jetzt den Beutel öffnen und an deine Liste für Zauberbedarf denken. Nun stell dir vor, dass du etwas Staub zwischen deinen Fingern verkrümelst und dazu ein paar Worte sprichst. Nimm die ersten Worte oder Symbole, die dir direkt einfallen und ruckzuck bist du auch schon auf einem kleinen geheimen Markt im Herzen einer alten Stadt.

Der kleine Platz mit seinem abgelaufenen Kopfsteinpflaster und den alten Öllaternen sieht aus, als wäre er seit vielen hundert Jahren nicht verändert worden. Rechts und links sind lauter kleine Stände und Buden, mit ungewöhnlichen Auslagen. Du siehst in einer Auslage viele große Kessel, aus denen es kräftig dampft und zischt. Bei dem einen oder anderen steht sogar ein durchscheinendes Wesen, das kräftig etwas im Topf verrührt. Manchmal springen Frösche heraus und wieder hinein. Eine schimmernde Flüssigkeit blubbert stetig im Kessel und es tropft auch etwas heraus. Es duftet teilweise nach Blumen und dann wieder nach etwas Ungewöhnlichem.

Vereinzelt begegnen dir die verschiedensten Wesen, aber auch Menschen. Es gibt Personen mit kunstvoll bestickten wallenden Umhängen. Aber auch kleine elfenartige Wesen, die fast durchscheinend über die Gasse gleiten. Ein weiß schimmerndes Pferd mit Flügeln an den Flanken ist vor einem Gebäude angeleint. Seine stolze Statur und sanften Augen erinnern dich an einen Pegasus. Alles hier erscheint dir wie aus einer ganz anderen Welt voller Magie und Wunder.

Auf der Mitte des Marktplatzes scharen sich die Besucher. Ein großer Verkaufswagen ist vorgefahren und ein alter weißbärtiger Mann, mit einem reich verzierten Umhang steht vor seinem Wagen. Er preist die besten Zauberstäbe der Welt an. Zauberschüler und welche, die es noch werden wollen, stehen staunend um ihn herum. Auch andere Wesen haben hier kurz angehalten, um dem Spektakel zu folgen.

Nutze deine Vorstellungskraft und male dir diesen Ort in allen Facetten aus. Dieser geheimnisvolle Zauberer und seine Kunden in ihren magischen Umhängen. Vielleicht sind auch die einen oder anderen Wesen dabei, die ganz anders aussehen wie du selbst.

Über dem Kopf des Händlers schwebende Holzstäbe, die kleine Funken versprühen. Sie zaubern die interessantesten Dinge. Einmal erscheint das Abbild eines gefährlichen Drachen, der sich feuerspeiend auf die Zuschauer zubewegt, um sich im letzten Moment in eine wunderschöne Rose zu verwandeln, deren Blätter langsam zu Boden fallen.

Fasziniert schaust du den Zauberkünsten zu, bis es leise zu rascheln beginnt. Du siehst den Zettel in deiner Hand und bemerkst, dass die Schrift golden aufleuchtet. Auf dem Papier schimmert besonders das Wort „Zauberstab“ auf. Du schaust zu dem Verkaufswagen und wieder zurück auf deine Liste und du ahnst es schon, hier bist du richtig.

Nach und nach bedient der alte Zauberer seine Kunden. Er führt einen jeden in seinen Wagen und mit einer Schachtel in der Hand kommen sie glücklich wieder heraus.

Als du an der Reihe bist, schaut dich der alte Mann wissend an und führt dich auch hinein. Dort in vielen geheimnisvollen Kästen und Schachteln lagern seine Schätze. Einige sind schon recht verstaubt, andere strahlen eine besondere Kraft aus und leuchten aus der Schachtel heraus. Manchmal löst sich ein Stab von selbst aus seiner Schachtel und der Zauberer übergibt ihn dir, doch erst als sich aus einer versteckten Ecke ein ganz besonderer erhebt und zu dir geflogen kommt, spürst du die Verbindung zu ihm.

Vorsichtig landet er in deiner Hand und du spürst sein leichtes Gewicht. Fühle in deine Hand hinein und spüre auch ein sanftes Pulsieren. Zart, ganz zart, durchströmt dich eine Kraft. Von deinen Händen in den Oberkörper, sogar bis in deine Fußspitzen. Fühle es und verbinde dich mit dieser Kraft. Nimm deinen Zauberstab wahr und die Verbindung bis in deinen tiefsten Kern.

Schwinge ihn und stelle dir dabei vor, dass jetzt eine Lichtspur in der Luft zu sehen ist. Nun denke an einen Energieausgleich und schwinge wieder mit deinem Zauberstab. Übergib das Erste, was dir eingefallen, oder erschienen ist, dem Verkäufer als Bezahlung und bedanke dich.

Gehe weiter und sieh dir deine Liste an. Bei dem Verkaufsstand für Zauberkessel und Kräutern machst du wieder halt. Er ist vollgestellt mit kleinen und großen Kesseln, die teilweise vor sich her blubbern. Eine Hexe mit wirren Haaren und einem freundlichen Lächeln im Gesicht, hat schon von weitem deine Liste gesehen und überreicht dir einen kleineren Kessel. Sie sagt dir, dass er im Moment geschrumpft sei und wenn du in der magischen Schule bist, wird er sich mit der Magie deines Zauberstabs in die gewünschte Größe verwandeln.

Auch hier schwingst du wieder den Stab und schon ist der gewünschte Energieausgleich in den Händen der netten Hexe. Sie reicht dir als Dank noch ein paar Heilkräuter, die du im Kessel aufbewahrst. Danach begibst du dich gleich auf den Weg zum nächsten und übernächsten Stand, bis nur noch einer fehlt. Hier gibt es etwas ganz Besonderes, und zwar hochmoderne Besen. Ein Besen gehört sozusagen zur Grundausstattung eines jeden Zauberers oder Hexe.

Die Besen werden ganz am Ende des Marktplatzes verkauft. Von Zeit zu Zeit steht einfach ein anderer Händler in der Mitte des Weges. Wenn du ohne zu Zögern weitergehst, schiebt sich ganz automatisch alles zur Seite, als wäre es nie dagewesen. Leise knirscht es dabei und Staubwölkchen bilden sich, während der Stand zur Seite gleitet.

Vor der Auslage kehrt ein Besen von ganz allein die Straße. Ein anderer saust über den Marktplatz hinweg und treibt so manchen Schabernack. Mal fegt er den Hut eines Zauberers fort, der laut fluchend seine Kopfbedeckung wieder von der Straße aufnimmt. Ein anderes Mal hüpft er hinter den Kindern her und stupst sie manchmal an, sodass sie mit lautem Geschrei dem Besen hinterherjagen wollen.

Schmunzelnd trittst du zur Auslage und beobachtest dabei einen rothaarigen Jungen, der aufgeregt umher hüpft. Er hat als kleines Dankeschön für den Besenkauf magische Bonbons bekommen, die ihm große Backen zaubern, wie bei einem Frosch. Laut quakt er vor sich her und freut sich darüber.

Der Verkäufer kommt dir sofort entgegen und erkennt auch deine Liste. Flugs hat er schon einen besonders stylischen Besen zur Hand. Doch du schaust dich in Ruhe um und in einer kleinen versteckten Ecke entdeckst du deinen Besen. Ein Gefühl sagt dir: „Ja der gehört zu mir“. Nimm ihn in die Hände und spüre das Holz darin. Fühle, wie glatt es sich anfühlt und auch das leichte Vibrieren und Pulsieren. Spüre in dich hinein und nimm die Verbindung wahr. Lass dir ruhig Zeit dabei.

Bedanke dich bei dem Verkäufer und schwinge wieder deinen Zauberstab für eine passende Bezahlung. Verabschiede dich und sieh dir deine Liste an. Hast du alles erhalten? Ja? Na, dann kannst du dich wieder in aller Ruhe nach Hause zaubern, oder vielleicht auch an einen traumhaften Ort. Einem Ort, an dem du dich wohlfühlst und entspannen kannst.

Wie wäre es mit einer wunderschönen Bergwiese inmitten vieler duftender Blumen? Stell es dir einfach vor und reibe aus deinem mitgebrachten Beutel wieder etwas Zauberstaub zwischen den Fingern und schon bist du dort. Die Dinge deiner Einkaufsliste kannst du erstmal zur Seite legen und einfach nur die Umgebung genießen.

Der Nachthimmel leuchtet wunderbar angenehm über der Wiese. Tausende Sterne strahlen am Firmament und du stehst direkt darunter. Sie leuchten so intensiv und klar, dass sie deine Umgebung erhellen.

Rückführung bzw. Ausleitung

Lege dich jetzt hin und spüre die weiche Wiese unter dir und den angenehmen Duft der vielen Blumen. Ein feiner Wind weht über dich hinweg und du nimmst ihre Gerüche wahr. Lass vor deinem inneren Auge nochmals all die Bilder deines magischen Einkaufs vorüberziehen und spüre eine mystische Kraft in dir. Wer weiß, vielleicht erkundest du morgen schon die Schule für magische Wesen. Stelle es dir einfach vor, wie du Dinge verzauberst und eine wundervolle Zeit erlebst.

Nun wird es Zeit, wieder aus der Fantasiegeschichte zurückzukehren. Verabschiede dich von deinem Bild und atme ganz tief ein und langsam wieder aus. Spüre, wie sich dein Brustkorb hebt und senkt. Bewege dich etwas auf deinem Platz und strecke dich mal so richtig aus.

Wenn du jetzt gähnen möchtest, dann gähne. Atme nochmals tief durch und balle deine Hände leicht zu Fäusten. Gib etwas Kraft hinein und öffne sie wieder. Bewege deine Füße und Zehen und fühle deinen ganzen Körper. Öffne jetzt ganz langsam, in deinem Tempo, die Augen. Du bist vollkommen zurück in der wachen Welt.

Alternativer Text zum Einschlafen

Lege dich jetzt hin und spüre die weiche Wiese unter dir und den angenehmen Duft der vielen Blumen. Ein feiner Wind weht über dich hinweg und du nimmst ihre Gerüche wahr. Lass vor deinem inneren Auge nochmals all die Bilder deines magischen Einkaufs vorüberziehen und spüre eine mystische Kraft in dir. Wer weiß, vielleicht erkundest du im Schlaf schon die Schule für magische Wesen.

Stelle es dir einfach vor, wie du Dinge verzauberst und eine wundervolle Zeit erlebst. Gleite jetzt in einen tiefen Schlaf und spüre die Weichheit deiner Muskeln. Lausche noch eine Weile deinem Atem und fühle die Geborgenheit dieses Ortes.

Der Sternenhimmel verzaubert deine Nacht und deine Träume. Genieße die Ruhe in dir, die immer tiefer zu sinken beginnt. Schlaf schön.

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Noch eine kleine Bitte an dich. Blogs leben von Verlinkungen. Wenn dir meine Fantasiegeschichte gefallen hat, dann wäre es schön, wenn du uns weiterempfiehlst und über einen Link würden wir uns auch sehr freuen.

Vorab vielen Dank 🙂 Bärbel

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