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Silvesterzauber am Spiegelteich
Eine winterliche Tiergeschichte für Kinder

Inhalt: Diese winterliche Tiergeschichte mit Mila und Benny ist perfekt für ein paar ruhige Minuten vor dem Schlafengehen oder für eine Pause. Mila, ein kleines Mädchen, und ihr flauschiger Bärenfreund Benny erleben einen magischen Wintertag. Sie treffen auf Felix, den Fuchs, der durch einen Wunsch unkontrollierbar schnell durch den Wald rennt. Mit der Hilfe von Huhu, der Eule, und anderen Waldbewohnern lösen sie dieses Rätsel. Diese herzerwärmende Geschichte voller Freundschaft und Magie verzaubert mit lebhaften Charakteren und einer Lektion über die Kraft der Wünsche. Ideal für gemeinsame Lesemomente mit Kindern!

Vorlesedauer: 15-Minuten – je nach Sprechtempo
Altersgruppe: für Kinder im Alter von 3 - 5 Jahren (Kindergarten)
Unsere Webseitenempfehlung: Backrezepte-Blog

Viel Spaß bei der winterlichen Tiergeschichte. Eure Bärbel.

Winterliche Tiergeschichte für Kinder

Silvesterzauber am Spiegelteich
Eine winterliche Tiergeschichte für Kinder

„Huiii, brrrr, ist das heute frostig!“, quietschte Mila vergnügt und tippelte im Schneegestöber neben Benny her. Er war der flauschigste aller Bären und einer ihrer besten Freunde.

Mila war ein kleines Mädchen mit Augen, die wie glitzernde Schneesterne funkelten und Haaren so braun wie ein leckerer Schokopudding.

Ach, es war einfach herrlich, durch den verschneiten Wald zu stapfen!

An diesem wunderbaren Wintertag stolperten sie über einen kleinen, zugefrorenen Teich. Er schillerte sanft in der Morgensonne und lud zum Ausruhen ein.

„Oh, schau mal, Benny! Der Teich glänzt wie ein riesiger, glitzernder Zauberspiegel!“, jauchzte Mila vor Aufregung.

Während sie am frostigen Rand des Teiches verweilten, bestaunten sie ihre Spiegelbilder im klaren Eis.

„Guck mal, wir sind wie mutige Entdecker in einem Spiegelreich voller Magie“, kicherte Benny und verzog sein Gesicht zu einer albernen Fratze. Mila konnte nichts anderes tun, als es ihm nachzumachen.

Kichernd und glucksend standen Mila und Benny da, als sie plötzlich das knirschende Geräusch von Schritten im Schnee vernahmen. Es war Felix, der Fuchs, der mit seinen großen, funkelnden Augen neugierig zum Teich schlenderte.

Ein traumhafter Gedanke schoss ihm durch den Kopf: „Stellt euch nur vor, ich wäre so flink und schnell wie der Wind!“, träumte er laut und sein Blick verlor sich über der glitzernden Eisfläche.

Kaum waren die Worte verklungen, begann Felix sich zu drehen. Er wurde immer schneller und schneller, bis er wie ein bunter, tanzender Wirbelwind durch den verschneiten Wald flitzte.

„Huiii, ich kann gar nicht mehr stoppen!“, rief er lachend, während er wie ein fröhlicher Schneesturm im Kreis wirbelte.

Mila und Benny beobachteten ihn mit großen, staunenden Augen. „Na, das war ja eine überraschende Zauberei!“, rief Mila aus. „Wir sollten wirklich aufpassen, was wir uns wünschen!“

Benny nickte mit einem weisen Schmunzeln. „Ja, ja, Wünsche sind zauberhafte Dinge, die manchmal ganz und gar überraschende Wendungen nehmen können.“

In diesem Moment sauste ein Schatten vorbei – es war Felix, der vom Spiegelteich weg und tiefer in den Wald hinein wirbelte.

„Oh nein, schau! Felix braucht dringend unsere Hilfe“, erkannte Mila besorgt. Ihre Augen folgten Felix hastiger Bewegung, als sie ihre Hand fester in Bennys Pfote schloss.

Gemeinsam beschlossen die beiden, Huhu, die kluge und erfahrene Eule, um ihren Rat zu bitten. „Sie weiß ganz sicher, wie man solch zauberhafte Rätsel löst“, meinte Mila voller Hoffnung.

Hand in Hand – oder besser gesagt, Pfote in Hand – zogen sie durch den tiefen, funkelnden Schnee des Waldes. Sie waren umgeben von seiner magischen Stille und in ihren Herzen trugen sie ein kleines Lichtlein der Hoffnung.

Als Mila und Benny schließlich das Zuhause von Huhu erreichten, erblickten sie die Eule in ihrem kuscheligen Nest. Huhu hatte es sich dort sichtlich behaglich gemacht, umgeben von weichen Federn und warmen, herbstlichen Blättern.

Entspannt las sie ein dickes, altes Buch und blätterte ein Blatt nach dem anderen um.

„Huhu, wir brauchen dringend deine Hilfe“, begann Mila. „Es fing alles mit einem Wunsch am Spiegelteich an. Jetzt rast Felix wie ein wilder Wirbelwind durch den Wald und kann einfach nicht mehr innehalten!“

Huhu, die weise Eule, legte ihr Buch mit einem nachdenklichen Blick zur Seite. „Nun, das ist wahrlich eine knifflige Angelegenheit. Aber keine Bange, wir finden bestimmt eine Lösung.“

Flugs machte sie sich auf den Weg zu den Hasengeschwistern, Holly und Fabi, denn wie jeder im Wald weiß, sind Hasen unglaublich flink und könnten vielleicht Felix einfangen.

Gemeinsam erreichten sie das gemütliche Zuhause der Hasen, und Huhu erzählte ihnen von ihrem Plan: Sie sollten Felix beibringen, ganz tief ein- und sanft auszuatmen.

„Selbst wenn er wie ein kleiner Wirbelwind durch den Wald saust, kann er lernen, seinen Atem zu beruhigen. Damit wird er ganz sicher wieder langsamer werden“, erklärte Huhu mit sanfter Stimme.

Holly und Fabi hoppelten sofort los, um Felix zu finden. Nach kurzer Zeit fanden sie ihn. Wild mit seinen Armen fuchtelnd, rief er ihnen zu: „Hilfe, ich kann nicht mehr anhalten!“

Sie rannten und rannten, doch trotz ihrer Schnelligkeit waren sie nicht flink genug, um Felix einzuholen. Erschöpft lehnten sie sich schließlich keuchend gegen einen Baum, als Huhu zu ihnen herbeiflog.

Huhu erkannte sofort, dass sie einen noch schnelleren Läufer benötigten. „Mila“, rief sie, „du musst Hartmut, den Hirsch finden! Er ist der schnellste Läufer im ganzen Wald und ein wahrer Meister der Wettkämpfe. Er kann Felix einholen und ihm die Atemtechnik beibringen.“

Mila eilte los und fand bald Hartmut, den Hirsch, der gerade genüsslich auf einer Wiese graste. „Hartmut, du musst uns helfen! Felix rennt wie wild und ungestüm durch den Wald“, riefen sie ihm zu.

Hartmut, majestätisch und stolz, stand da wie ein Beschützer des Waldes. Seine Augen leuchteten entschlossen, als er nickte. „Aber natürlich, lasst uns keinen Moment verlieren und Felix finden!“ Mila erklärte ihm noch, wie Felix zu stoppen war und schon liefen sie los.

Sie folgten dem Klang von Felix wildem Wirbeln, der immer noch wie ein ungezähmter Wind zwischen den Bäumen tanzte.

Hartmut, mit der Kraft und Eleganz eines Waldhelden, galoppierte an Felix Seite. Seine Hufe hallten über den Waldboden, während er rief: „Felix, lass deine Gedanken zur Ruhe kommen! Atme tief und ruhig ein, dann langsam aus. Das wird dir helfen, stillzustehen.“

Felix, zunächst noch in seinem wilden Tanz gefangen, lauschte Hartmuts kraftvoller Stimme. Er konzentrierte sich, hörte auf jedes Wort und mit jedem Atemzug spürte er, wie seine schnellen Bewegungen langsamer wurden.

Am Ende stand Felix ganz still da und atmete tief ein und aus, seine Brust hob und senkte sich dabei gleichmäßig. Er wurde immer ruhiger. Erschöpft, aber glücklich, ließ er sich dann auf den weichen Waldboden sinken.

„Das hast du ganz fantastisch gemacht, Felix“, ertönte eine warme, vertraute Stimme.

Huhu, die kluge und gütige Eule, glitt leise durch die Lüfte und landete anmutig auf einem Ast in der Nähe. Ihre Augen glänzten vor Stolz und Freude, als sie Felix so ruhig und gelassen sah.

„Jetzt, wo du so schnell bist, könntest du doch der flinkeste Postbote des Waldes werden“, scherzte Hartmut. Felix’ Augen leuchteten auf, und ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, während er über Hartmuts Vorschlag nachdachte.

Allmählich kamen auch die anderen herbei und gesellten sich zu Felix, der friedlich auf dem weichen Waldboden saß. Sie ließen sich um ihn herum nieder und es war ein Kreis aus lächelnden Gesichtern.

„Wir haben es zusammen geschafft!“, rief Mila mit einem Strahlen in den Augen.

Nachdem das aufregende Abenteuer gelöst war, begannen die Tiere des Waldes, die Vorbereitungen für eine zauberhafte Silvesterparty am Spiegelteich zu treffen.

Der Teich, der Schauplatz so vieler wundersamer Geschichten gewesen war, funkelte nun sanft und friedvoll im Schein der Sternennacht.

Mila und Benny waren natürlich auch fleißig dabei. Sie hängten schillernde Lichterketten auf, die in der Dunkelheit wie kleine Sternschnuppen leuchteten. Auch schmückten sie die umstehenden Bäume mit bunten Girlanden.

Rund um den Teich entstand so ein wahrhaft magischer Festplatz, und jedes Tier im Wald packte mit leuchtenden Augen und voller Freude mit an.

Als die Dämmerung den Wald in ein geheimnisvolles Licht tauchte, versammelten sich alle Tiere um den Spiegelteich. Die Sterne funkelten klar und hell am Himmel, und ihre Spiegelbilder im Teich tanzten wie leuchtende Wasserfeen auf dem Eis.

Jedes Tier hatte sein eigenes, besonderes Musikinstrument zur Party mitgebracht. Mila leitete mit ihrem Dirigentenstab aus einem geschmeidigen Zweig die Musikgruppe. Unter ihrer Führung erklang eine fröhliche Melodie, die durch die Nacht schwebte.

Benny zupfte die Saiten seiner Gitarre und entlockte ihnen fröhliche Melodien, während Hartmuts Geige sanft und tröstend durch den Wald klang. Felix, voller Energie und Tatendrang, ließ seine Trommel lebhaft erklingen.

Die Hasengeschwister Holly und Fabi hüpften vergnügt im Takt der Musik. Huhu, die weise Eule, spielte auf ihrer Flöte die zauberhaftesten Töne, die jeden im Herzen berührten.

Die Tiere des Waldes tanzten und lachten, erfüllt von den Klängen und dem Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Mila war so überglücklich, dass sie ihre Arme weit zum funkelnden Sternenhimmel reckte und aus vollem Herzen rief: „Ich bin so, so glücklich!“

In diesem zauberhaften Augenblick spürten alle um sie herum das gleiche warme, kribbelnde Glücksgefühl in ihren Herzen. Sie hielten einander an den Händen und sahen sich lächelnd an, wissend, dass sie diesen wunderbaren Moment niemals vergessen würden. Ende.

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