Lange Geschichte - Lia im Zwergenland - Teil 6

Lia erlebt eine wunderschöne und lustige Zeit im Zwergenland. Dieses Mal ist sie zwei Tage lang unterwegs. Sie springt mit ihren Freunden und den Zwergenkindern auf dem Bauch eines Drachens herum, wie auf einem Trampolin. Auch gibt es abenteuerliche Rutschen, die in Schlangenlinien von einem großen Berg hinab führen.

Abends hören sie die aufregenden Geschichten der Zwergenwelt von Diamanten und magischen Schwertern. Diese lange Geschichte kann entweder einzeln gelesen werden, oder ihr lest die ganze Reihe. Der Inhalt ist immer kindlich verspielt mit einer Spur Spannung und etwas Abenteuer. Sie soll die Fantasie anregen und zum Weiterträumen einladen.

Wenn ihr eine weitere lange Geschichte von Lia lesen möchtet, dann schreibt uns das doch in die Kommentare. Es wäre auch schön, wenn ihr uns mitteilt, ob sie euch gefallen hat.

Tipp - weitere Geschichten mit Lia:

Feengeschichte – Lia und die Traumfee – Teil 1
Kinder-Geschichte – Lia und das Fest der Meerschweinchen – Teil 2
Kinder Geschichte - Lia und ihre Freunde am Teich der Gefühle - Teil 3 (auch eine lange Geschichte von 12 - 13 Minuten)
Schöne Kindergeschichte – Lia und der Drachenflüsterer – Teil 4
Wichtelgeschichte - Lia und der Wald der Harmonie Teil 5

Textdauer: 18 - 20 Minuten
Altersgruppe: 4 - 8 Jahre

Mein Lesetipp für dich:

3 - 5 und 8 Minuten lange Geschichten

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Lange Geschichte - Lias Abenteuer im Zwergenland - Teil 6

Zwerge sind bekannt dafür, dass sie im Bergwerk arbeiten, nach Gold, Diamanten und magischen Erzen schürfen. Diese Erze brauchen sie, um die legendären Schwerter der Elfen zu schmieden.

Elfenschwerter haben besondere Fähigkeiten, bekommen eigene Namen und gehen mit ihren Besitzern die Jahrhunderte hindurch. Lexandera war schon eine Zeitlang im Zwergenland, um ein Schwert für seinen Sohn anfertigen zu lassen und auch um die Zwergenkinder zu unterrichten.

Ja, auch Zwergenkinder gehen in die Schule. Das magische Wissen fliegt ihnen nicht einfach zu. Sie müssen genauso wie Menschenkinder die Schulbank drücken. Lexandera, ist der Weise der Elfen. Er genießt große Hochachtung im magischen Traumland. Er ist großzügig, hilfsbereit, sehr klug und ein guter Ratgeber für sein Volk. Seine besondere Begabung liegt auch in der Herstellung von Zaubertränken oder Heiltränken, weshalb er auch mehrmals im Jahr die Zwergenkinder unterrichtet.

„Lia, Sophie und Tobias, ihr werdet heute etwas ganz besonders Magisches erleben. Wir gehen durch das Zeittor!“, sagte Sonnenstern. Tobias: „Zeittor? Kommen wir dann woanders heraus? Oder was bedeutet das?“

„Um etwas mehr Zeit für eine größere Reise zu haben oder andere Angelegenheiten zu regeln, dürfen wir ab und an das Zeittor nutzen. Die Zeit wird gezogen. Wir treten durch das Tor, verbringen eine längere Zeit im Traumland und bei der Rückkehr durch das Tor, ist nur eine Nacht vergangen. Diese Magie dürfen wir aber nur wenig nutzen. Sie verbraucht zu viel Energie“, sagte die Fee Merle. „Wow! Und da passiert nichts mit uns, wenn die Zeit gezogen wird? Wir sind dann nicht irgendwie schief?“, fragte Lia.

Lia ist immer besonders neugierig und fragte ständig die Traumfeen nach allen möglichen Dingen aus. „Nein, ihr bleibt genauso, wie ihr seid! Du hast interessante Ideen im Kopf!“, schmunzelte Mondstrahl. Sie machten sich auf in den verwunschenen Wald und dort auf einer Lichtung steht das Zeittor. Etwas zögerlich traten sie mit ihren Feen an der Hand durch das Tor. Es sah danach auf der Lichtung noch genauso aus wie zuvor. Etwas verwundert schauten sie herum und überlegten, ob es überhaupt funktioniert hat.

„Hat es jetzt geklappt oder ist da was kaputt?“, fragte Tobi. „Nein, alles ist in Ordnung. Wir werden jetzt gleich mit einer Herde Zwergeseln ins Drachenland reisen. Diese haben gerade auf dem Sonnenberg bei den Elfen verschiedene Drachengeschirre abgeliefert und nehmen uns auf dem Rückweg mit. Wir werden die Zwergenkinder Goddi, Harok, Mundri und Fenna besuchen“, sagte Merle. Die Kinder freuen sich sehr auf das Wiedersehen, sahen aber etwas skeptisch aus, als sie auf die Sättel der Esel aufstiegen. Sie hielten sich etwas verkrampft fest, aber nach kurzer Zeit konnten sie sich entspannen und die Reise genießen.

Sie kamen ins Gebirge, die Wege wurden steiler, der Ritt etwas ungemütlicher. Auf engen, steil abfallenden Pfaden, wo sich immer wieder kleine Steine lösten und in die Tiefe stürzen, wurde es den Kindern etwas bange.

„Keine Angst, wir sind gleich da“, sagte die Fee Mondstrahl. So war es dann auch, nach der nächsten Biegung stand sie vor einem Berg mit einem großen runden Tor. Die Feen gingen zum Tor und es folgte ein Ablauf von Klopfzeichen.

Laut knarzend ging das Tor auf. Ein Zwerg mit langem Bart und einer Zwergenmütze redete mit den Feen. Sie winkten dann alle herbei und sie traten ein.

Durch einen langen Tunnel mit vielen Abzweigungen kamen sie in eine große Halle. Hier standen überall Tische und Bänke mit vielen Zwergenkindern. Es sah so aus, als ob gerade Schulunterricht wäre. Ein Elf stand davor und erklärte verschiedene Pflanzen.

Goddi sprang auf und lief Lia und ihren Freunden entgegen. „Ah wie toll, dass ihr hier seid! Als wir hörten, dass ihr kommt, konnten wir es kaum abwarten“, sagte er.

Der Elf stellte sich als Lexandera vor und begrüßte die Kinder freundlich. Er kniete vor ihnen und reichte ihnen die Hand und hielt einen kurzen Moment Augenkontakt. Und wieder spürten sie eine magische Verbundenheit. Ein leichtes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. „Ich darf hier wahrhaftige Freunde der Traumwelt begrüßen. Es ehret uns, euch hier zu haben. Möget ihr eine gute Zeit verbringen“ sagte er voller Anmut.

Zwischenzeitlich waren auch Harok, Mundri und Fenna zu ihnen getreten. „Dürfen wir unseren Freunden das Drachenland zeigen, weiser Lexandera?“, fragte Fenna. Mit einer leichten Verbeugung machte er eine weite Bewegung mit der Hand. Sie strahlten alle und liefen los.

Der große Saal hatte eine Tür nach draußen. Ein Teil der Zwergenunterkunft, oder besser unterirdischen Burg, lag hinter dem Berg zu einem Tal hin offen. Begrenzt von anderen Bergen, die sie vor Gefahren schützte.

„Kommt mit, wir zeigen euch alles“, rief aufgeregt Mundri und rannte vor. Seitlich im Fels konnten man viele Leitern sehen, die steil nach oben angebracht waren. Sie klettern hoch und höher, sodass sie schon dachten, gleich im Himmel zu sein.

Sie schnauften stark und die Beine taten ihnen weh. Sophie fing an zu jammern: „Wie lange noch? Mir tut schon alles weh!“. Die Zwergenkinder lachten. „Stellt euch doch nicht so an! Es lohnt sich für euch!“, sagte Goddi mit einem frechen Grinsen im Gesicht.

Noch eine Leiter und noch eine Leiter, dann standen sie mit einem atemberaubenden Rundblick auf dem Berg. Sie hatten das Gefühl, sie wären dem Himmel sehr nahe. Berge über Berge und am tollsten fanden sie, dass sie Drachen sahen. Mit ihren großen Flügeln flogen sie elegant große Kreise, ab und an konnten sie einen Feuerstrahl sehen.

Die Zwergenkinder deuteten auf die Drachen und erklärten, dass auch die Drachenreiter bei ihnen seien, doch die Kinder konnten sie nicht entdecken. „Unsere Augen sind durch die Magie schärfer als euere. Aber wenn ihr länger bleibt, passen sie sich an, sowie alle anderen Fähigkeiten auch“, sagte Goddi. „Es wird Zeit, dass wir essen gehen“, rief Fenna und sie liefen auf die andere Seite des Berges.

Hier konnte man überall Rutschen sehen, die in Schlangenlinien den Berg hinab führten. „In Zeiten, in denen kein Frieden herrschte, nutzen unsere Vorfahren diese Rutschen, um schneller vom Berg herunterzukommen. Aber jetzt haben wir Kinder den größten Spaß daran. Wir kennen die Rutschen und wissen, wie schnell wir werden und in welcher Kurve wir besonders aufpassen müssen. Deshalb rutschen wir zu zweit mit euch hinunter. Es wird euch gefallen“, sagte Harok.

So machten sie sich je zu zweit auf und rutschten los. Sie wurden so schnell, dass Lia dachte, sie bekäme keine Luft mehr. Ihre Umgebung konnte sie kaum noch wahrnehmen und in den Kurven wurde sie an den Rand der Rutsche gedrückt, sodass sie und die anderen Kinder jedes Mal laut schrien, da sie dachten, sie würden herausgeschleudert.

Sie klammerte sich an Goddi, der wiederum schrie vor lauter Spaß. Aber er hielt Lias Hand fest an sich gedrückt. Lia hatte wie Goddi rote Haare. Wüsste man es nicht besser, hätte man denken können, sie gehörte zu seiner Familie.

Unten angekommen, strahlte Tobi bis über beide Ohren. Sophie hatte weiche Knie und war etwas blass im Gesicht. „Können wir das nach dem Essen wiederholen? So eine coole Rutsche habe ich noch nie gesehen. Ich dachte tatsächlich, ich würde gleich rausfliegen“, sagte er. „Bekomm jetzt keinen Schreck. Aber so mancher Zwerg, der nicht aufpasste, ist wirklich durch die Luft geflogen. Aber die Heiltränke, die Lexandera uns hier zusammenstellt, heilen schnell alle Knochenbrüche und andere Wunden!“, sagte Goddi. Tobi war das Lachen etwas eingefroren. „Vielleicht doch keine so gute Idee, nochmals zu rutschen“, dachte er.

In der magischen Welt müssen die Bewohner nichts essen. Die Energie lädt sie auf. Aber die Zwerge hatten immer darauf bestanden, weiterhin an einer großen Tafel zusammen zu essen. Es gehörte einfach zu ihnen. Essen war Genuss, die Geselligkeit war ihnen immer wichtig und es diente dem Familienverbund eines Volkes oder Stammes, um sich mit allem auszutauschen.

Die Zwergenkinder setzten sich mit den Menschenkindern an einen Tisch. Es gab ein Pilzgericht und frisch gebackenes Brot. Lia war erst etwas enttäuscht über das Essen, aber nach dem ersten Löffel konnte sie nicht genug bekommen. Die Gewürze waren ihr fremd und der Geschmack unvergleichlich gut. Sie konnte sehen, dass auch Tobi und Sophie überrascht waren und nochmals nachholten.

Lexandera hatten ihnen heute freigegeben und so ging es nach dem Essen zu einem Bergsee. Dort lagen kleine Boote am Ufer. Mundri rief alle auf einzusteigen. Sie ruderten zur Mitte des Sees und Mundri rief: „Oren, wo bist du? Komm herbei und begrüße unsere Gäste!“. Sophie, etwas ängstlicher als ihre Freunde, befürchtete schon wieder so eine Aufregung wie bei der Rutsche und klammerte sich am Boot fest. „Was die immer alles so unternehmen. Können die nicht in Ruhe mit uns einfach abhängen?“, dachte sie.

Das Wasser kam in Bewegung. Erst kräuselte es sich, dann fing es an zu rotieren und das Boot drehte die Runden mit. Sophie fing an zu schreien. Tobi blickte fassungslos ins Wasser und Lia wurde von Goddi an der Hand gehalten und hatte keine Angst. Vorerst noch nicht…

Immer schneller wurden sie und die Zwergenkinder riefen immer wieder „Oren, Oren schneller und noch schneller“.

Dann wurde es wieder ruhiger und neben dem Boot kam ein Drachenkopf aus dem Wasser. Sophie wollte wieder schreien aber besann sich des Besseren, da sie dachte, dass sie dann sofort gefressen werden würde. Fenna strich Oren über den Kopf. „Mein lieber Oren! Wie schön dich zu sehen. Es ist schon wieder lange her. Wie geht es dir?“, fragte sie.

Mit ganz tiefer Stimme und den gutmütigsten Augen, die man sich vorstellen kann, antwortete Oren: „Fenna, mir geht es gut und wenn ihr da seid, noch viel besser. Es freut mich, meine kleinen Freunde zu sehen. Ihr habt Besuch mitgebracht? Kleine Menschlein! Hoffentlich haben sie keine Angst vor mir!“. Er schaute Lia, Sophie und Tobi einzeln an und sprach: „Habt keine Angst. Ich würde euch niemals etwas tun. Gibt es was Schöneres auf Erden wie Kinder? Egal, ob Kinder der Menschenwelt, Zwergenwelt oder der Elfen oder anderen Wesen. Unschuldige Seelen sind die gute Zukunft unserer Welt! Man muss sie hegen und pflegen und vor allem Bösen bewahren“.

„Zwerglein, ihr wisst, was ihr tun dürft!“, sagte er augenzwinkernd und drehte sich dabei auf den Rücken. Sein großer weicher Bauch lag nun neben dem Boot im Wasser. Schnell kletterten die Zwerge darauf und sie fingen an wie wild darauf herumzuhüpfen. Wie auf einem Trampolin schossen sie in die Höhe und freuten sich sehr.

Lia ging als erste auf den Bauch, Tobi folgte und erst als Sophie sah, dass alles in Ordnung war, kletterte sie auch hinüber. Nun hüpften sechs Kinder wie entfesselt auf dem Drachenbauch herum und Oren genoss das Vergnügen. Seine Haut ist viel elastischer als die der Menschen, weshalb die Kinder auch so in die Höhe schießen konnten. Sophie hätte niemals gedacht, dass sie jemals auf dem Bauch eines Drachen Trampolin springen würde. Am Ende war sie es, die am lautesten lachte und später kaum ins Boot zu kriegen war.

Sie liefen wieder zurück zur Zwergenburg. Viele Zwerge, Männer wie Frauen, standen dort mit Pfeil und Bogen und übten auf große Scheiben zu schießen. Auch Lexandera war dabei. Er hob etwas den Arm bei dem einen Zwerg an, dort den Kopf, richtete einen Bogen und so sahen die Kinder eine Zeitlang zu. Er rief sie zu sich. Tobi bekam einen Bogen in die Hand gedrückt, wurde an einer Stelle postiert und mit Lexanderas Hilfe schoss er zum ersten Mal in seinem Leben einen Pfeil ab. Danach kamen Lia und Sophie dran. Lia stellte sich gut an und auch Sophie hatte Freude daran.

Sportlich Kräfte zu messen ist eine Tradition in der Zauberwelt. Kriege gibt es keine mehr. Sie konnten sich vor Tausenden von Jahren einigen, dass ein Krieg keine Lösung für irgendwelche Probleme sei. Seitdem treffen sich alle Völker einmal zum Fest der Gemeinsamkeit und besprechen alles was ansteht und feiern danach gemeinsam.

Abends wurden wieder Feuer entfacht. Der König der Zwergenwelt, Odebert, sprach vom Schmieden der magischen Schwerter für die Elfen, von magischen Hüten und Mäntel, die Zwerge unsichtbar machen können, von den legendären Schätzen der alten Zwergenwelt, die Diamanten und anderes tief im Berg versteckten, von der alten schlimmen Zeit und der guten heutigen Zeit.

Vom Lernen voneinander aller Völker, der Verständigung mit einer gemeinsamen Sprache, die vieles erleichtert und Konflikte vorbeugt, von Gastlichkeit und guten Freunden. Lexandera stellte sich ans Feuer und sang ein elfisches Lied. Melancholisch und voller Harmonie berührte es die Herzen aller.

Nun wurde es Zeit für die Kinder, die große Runde zu verlassen und Lia, Tobi und Sophie durften im Schlafsaal der Zwergenkinder übernachten. Die Feen waren an diesem Tag auch sehr beansprucht worden. Mussten sie doch bei der Rutsche und beim Trampolinspringen ständig ihre Finger flink bewegen, damit sich keines verletzte. Auch sie waren froh, nun etwas zur Ruhe zu kommen.

Am nächsten Morgen ging es wieder zurück mit den Eselchen. Der Abschied von ihren Zwergenfreunden fiel ihnen schwer, aber sie wussten, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie sich wiedersahen.

Dieses Mal hatten die Kinder beim Reiten weniger Angst. Sie hatten wieder so viele Abenteuer erlebt, dass sie während des Ritts über vieles nachdenken mussten.

An der Lichtung angekommen, schritten sie durch das Zeittor und erwachten in ihrer Welt.

Lia dachte noch: „Kann der Tag morgen noch schöner werden?“.

Bist du jetzt verzaubert von Lia und ihren Zwergenfreunden?, dann würden wir uns über einen Link sehr freuen oder teil doch den Beitrag in Facebook (via Link). So können die Lia-Geschichten noch mehr Kinder erreichen.

Warum auch eine lange Geschichte sinnvoll ist:

Gerade eine lange Geschichte gibt dem Kind mehr Zeit in die Geschichte hineinzufinden. Sie baut sich langsamer auf und so kann das Kind auch in aller Ruhe die eigene Vorstellung entwickeln. Wenn sie mit einem Abendritual verbunden ist, ist dies natürlich auch ideal und so weiß jedes Kind, dass jetzt die Geschichtenzeit beginnt und auch, dass jetzt seine Zeit mit Mama, Papa oder den Großeltern angebrochen ist.

Eine lange Geschichte  bietet auch mehr Raum, die Bilder und Charaktere besser zu beschreiben und dem Inhalt etwas mehr Tiefe zu geben.

Meistens werden ja kurze Texte gesucht, aber manchmal kann das Kind noch nicht zur Ruhe kommen und eine lange Geschichte kann hier etwas mehr Raum zur Ruhefindung bieten. Nicht jedes Kind gleitet gleich in die Entspannung und kann gleich Einschlafen, deswegen solltet ihr selbst vorher immer einschätzen, ist mein Kind noch so aufgeregt von den Erlebnissen des Tages oder schon sehr schläfrig. Davon würde ich dann auch die Länge der Geschichte abhängig machen.

Übrings könnt ihr gerne bei meinen Vorlesegeschichten stöbern und weitere Texte zum Einschlafen, aber auch einfach nur zum Entspannen, entdecken.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Vorlesen und wünderschöne Träume.

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