Gedankenreisentext – Die Stadt am Meer

Gedankenreisentext mediterrane Geschichte

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Gedankenreisentext – „Die Stadt am Meer“

Stell dir in Gedanken vor du stehst auf einer Anhöhe. – Ein leichter sanfter Wind weht über das Gelände hinweg. – Er trägt einen angenehmen Orangenduft mit sich. – Atme die angenehme Luft durch die Nase tief ein und aus. – Lege dabei deine Hand auf den Bauch und spüre wie sich dein Bauch hebt uns senkt. – Konzentriere dich ganz und gar auf deinen Atem. – Durch die Nase tief einatmen und durch den Mund ausatmen. – Noch einmal tief ein- und ausatmen.

Nun schau dich etwas um. – Überall um dich herum stehen Orangenbäume, die über und über mit saftigen Früchten behangen sind. – Fröhlich zwitschernde Vögel fliegen von Baum zu Baum und versorgen ihre Nester. – In Mitten des Orangenfeldes fließt ein kleiner Bach, der die Bäume mit wertvollem Wasser versorgt. – Um die Wasserfläche herum wachsen die unterschiedlichsten Sträucher und Blumen, die ihre bunten Blüten dem Himmel entgegenstrecken.

Unterhalb des Hügels befindet sich eine alte in den Fels gebaute Stadt, die an eine ausladende Bucht angelegt wurde. – Die weißen Häuser schmiegen sich mit ihren runden Mauern in den Felsen des Geländes hinein. – Sie bilden eine Einheit. – Es befinden sich in der Stadt kleinere Häuser aber auch Palastbauten mit üppig bewachsenen Gärten, – kleinen Springbrunnen und in der Sonne glänzenden Skulpturen. – In der Mitte der Stadt kannst du einen großen Marktplatz erkennen.

Wenn du magst, kannst du nun auf einem gut befestigten Weg zu dieser Stadt hinab schlendern. – Die Sonne schickt dir wärmende Stahlen, die dich angenehm umfangen. – Eine kühle Brise begleitet und erfrischt dich. – Der Weg zur Stadt besteht aus alten Pflastersteinen, die schon vor Jahrhunderten verlegt wurden. – Die ersten Häuser, die du passierst, sind mit vielen mediterranen Blumen geschmückt. – Eine alte Frau sitzt auf einem Hocker vor ihrer Tür und lächelt dich freundlich an. – Dein Weg führt dich nun tiefer in die Stadt hinein. – Spielende Kinder begegnen dir auf deinem Weg. – Entweder spielen sie Ball oder Fangen. – Die Erwachsenen sitzen vor ihren Türen auf Bänken und trinken gemeinsam einen Tee oder Kaffee. – Hier an diesem Ort bilden sie alle eine Gemeinschaft. Jeder ist für den andere da.

Ein würziger Geruch weht dir entgegen. – Folge ihm in deinen Gedanken und schau nach was dies sein könnte. – Der Geruch wird immer stärker bis du auf dem Marktplatz stehst und siehst, dass hier viele mediterrane Gewürze und Speisen angeboten werden. – Menschen mit dem unterschiedlichsten Aussehen kannst du hier erkenne. – Es gibt Menschen, die ganz weiß gekleidet sind, mit einem Turban, aber auch europäisch aussehende Menschen in normalen Jeans und Shirt. – Es ist eine bunte Mischung vieler Kulturen, die hier ihre Waren feilbieten. – Teilweise priesen sie ihre Waren lauthals an und andererseits gibt es Händler, die ruhig in ihrem Verkaufsstand stehen mit einer Tasse Tee in der Hand und die einfach nur freundlich lächeln. – Stell dir nun in deiner Phantasie vor, wie diese Menschen aussehen und was alles angeboten wird. – Lass dir nur Zeit und versuche dabei auch die verschiedenen Gerüche wahrzunehmen.

Deine Reise geht nun weiter hinab zur Bucht. – Du wanderst durch die schmalen Gassen. Die Geräusche des Marktes werden immer leiser, dafür wird aber mit jedem Schritt das Meeresrauschen immer deutlicher. – Möwen kreisen über dem Meer auf der Suche nach Beute. – Ein salziger Meeresgeruch weht dir entgegen. – Nach kurzer Zeit stehst du an einem wunderschönen malerischen Hafen. – Du siehst wie kleine Wellen rhythmisch gegen die Anlegestege schlagen und sich wieder zurückziehen. – Kleinere Boote bewegen sich mit dem Meer sanft hin und her. – Die Sonne steht nun hoch oben am Mittagshimmel und die Fischer kehren nun von ihrem morgendlichen Fischfang zurück. – Die Boote tuckern langsam in den Hafen zurück. – Hier siehst du nur alte hölzerne Fischerboote in den unterschiedlichsten Farben. – Es gibt Boote die schon so manche Tage erlebt haben und deren Farbe langsam abblättert, – aber auch welche, deren Farbe in der Sonne regelrecht strahlt. – Setzt dich eine Weile hin und schau dir die Hafenanlage in aller Ruhe an. – Wie sehen die Fischerboote aus, haben sie Segel oder sind es reine Motorboote. – Versuche auch, dich in die ruhige Geschäftigkeit der Menschen einzufühlen. – Spüre ihren Optimismus, wie sie fröhlich und lachend auf ihrem Boot stehen und langsam im Hafen anlegen. – Fühle ihre Ruhe und Gelassenheit die diese Menschen jeden Tag erleben. – Atme die erfrischende Meeresluft tief ein und wieder aus, nimm dabei das Gefühl der Lebensfreude ganz und gar in dich auf. – Konzentriere dich nochmal auf deinen Atem und die Ruhe in dir. – Stell dir vor deinem inneren Auge vor, wie du am Hafen sitzt und dabei einfach sein kannst, wer du bist.

Einer der Fischer winkt dir nach einer Weile zu und lädt dich auf sein Boot ein. – Es ist ein größeres Fischerboot, das tiptop in Ordnung ist. – Wenn du magst, kannst du mit ihm einen kleinen Ausflug machen. – Er hilft dir vorsichtig ins Boot zu steigen und versichert, dass du jederzeit wieder zurück an Land gehen kannst, wenn du das möchtest.

Der Fischer wirft den Motor an und langsam stößt ihr rückwärts in die Hafenbucht zurück. – Er wendet geschickt und schon werdet ihr von den Wellen hinaus zum Meer getragen. – Der Wind weht hier stärker und du spürst wie erfrischend er deinen Körper kühlt. – Die Luft ist hier noch reiner und klarer und du hast das Gefühl der Freiheit und Unabhängigkeit. – Das Boot wird von kleinen Fischschwärmen begleitet, die silbern durch das Wasser glänzen. – Das Wasser schäumt am Bug während der Fahrt etwas auf. – Du nimmst vorne am Bug auf einer Bank platz und beobachtest in aller Ruhe das Meer. – Die Wellen die sich in Richtung Festland schieben. – Du siehst das Glitzern des Meeres, wenn die Sonnenstrahlen sich auf der Oberfläche spiegeln. – Die Möwen kreisen um euer Boot, in der Hoffnung ein paar Fische zu ergattern. – Der Fischer steht hinter seinem Ruder und singt dabei ein fröhliches mediterranes Lied und pfeift dabei gelegentlich. – Die Stimmung auf eurem Boot ist fröhlich und entspannt. – Stell dir vor deinem inneren Auge vor, wie du die Szene wahrnimmst und spüre die Kraft und Lebensenergie dieses Ortes. – Nimm sie ganz und gar in dich auf.

Der Fischer deutet dir nach einiger Zeit an, dass er nun zum Hafen zurückkehren möchte. – Er wendet geschickt das Boot und ihr tuckert langsam und stetig in Richtung der Bucht. – An der Anlegestelle angekommen, verabschiedet er sich von dir. – Es wird nun auch für dich Zeit zu dem Orangenfeld zurückzulaufen. – Du durchquerst nochmal die Stadt, siehst die fröhlichen und zufriedenen Menschen. – Weiter geht es durch die schmalen Gassen bis zur Anhöhe zurück. – Du kannst dir noch eine Orange von den Bäumen pflücken und mit nach Hause nehmen. – Nimm die Frucht in deine Hand, rieche den wunderbaren Duft und spüre die Oberfläche. – Nimm all diese Sinneseindrücke voll und ganz in dich auf.

Nun wird es wieder Zeit aus deiner Phantasiewelt zurückzukehren – das Gefühl der Gelassenheit wird dich nun auf deiner Heimreise begleiten — die Ruhe und Zufriedenheit dieses Ortes begleitet dich – das Bild der Bucht begleitet dich – fühle die Lebensenergie und Kraft, die dich erfüllt — fühle die angenehme Schwere deiner Glieder — die Entspannung und die wohlige Wärme — nun kehre in Gedanken zurück aus deinem Bild — verabschiede dich — spüre den Atem, ein und aus — das Heben und Senken des Brustkorbes — ein und aus

Nun kehre langsam mit geschlossenen Augen aus der Fantasiewelt zurück — fühle deine Füße — deine Arme — balle leicht deine Fäuste — gibt etwas Kraft hinein — bewege deine Füße — atme ganz tief ein und aus — strecke Arme und Beine — räkle dich, wenn du magst — öffne nun die Augen, atme nochmals tief durch — du bist vollkommen zurück in der wachen Welt.

 

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