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Meditation Dankbarkeit - Der Gute-Laune-Macher

Dankbarkeit ist ein „Gute-Laune-Macher“. Wenn wir uns überlegen, worüber wir dankbar sind, dann wird es uns ganz warm ums Herz. Wie oft konzentrieren wir uns eher auf die Probleme in unserem Leben, statt kurz einmal innezuhalten und bewusst wahrzunehmen, wie viele kleine glückliche Erlebnisse, Momente, Begegnungen wir bisher erleben durften.

Meditation Dankbarkeit

Photo by Sonny Smith

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Meditation Dankbarkeit – Die Blüten der Dankbarkeit

Stell dir in Gedanken vor, du befindest dich in einem wunderschönen Park mit vielen verzweigten Wegen. – Die Bäume und Sträucher am Rande der Wege stehen in voller Blüte. – Große Grünflächen laden dich und die anderen Besucher zum Entspannen ein.

Es ist gerade Sommer und die Sonne schickt ihre wärmenden Strahlen hinab in die Parkanlage. Vereinzelt schweben kleine Schäfchenwolken am Horizont vorbei. – Eine feine Brise weht über den Park hinweg. Der Wind streift leicht deine Schultern. Es fühlt sich an, als wenn er dich ganz zart und behutsam umarmen würde. – Atme die blumige Luft tief ein und aus. – Spüre das Fließen deines Atems und Heben und Senken deines Bauches. – Nimm nochmals deinen Atem ganz bewusst wahr. Tief ein- und ausatmen.

Vor dir schlängelt sich ein gut befestigter Weg durch die verschiedenen Blumenbeete. – Auf der einen Seite ist ein wunderschönes Beet zu sehen, dass mit Rosen bepflanzt wurde. – Die andere Seite wurde mit rosa- und lilafarbenen Blühpflanzen versehen. – Zwischen zwei Bäumen balancieren zwei Jugendliche auf einem Seil. Andere liegen auf einer Wiese und sonnen sich. – Fröhliche Kinder laufen juchzend auf einem Spielplatz umher. – Einige toben und turnen auf einem hölzernen Spielgerät, andere planschen im Wasserspielbereich.

Dein Weg führt dich nun weiter zu einem kleinen Ententeich. – In der Mitte ist eine Insel mit vielen Nestern für die Brut. – Bleibe eine Weile stehen und stell dir vor, was alles um den Teich herum passiert und lass dir Zeit dir alles selbst auszumalen.

Von weitem hörst du jetzt das Quaken von Fröschen. – Ein Stück weiter wurde auch ein Froschteich angelegt, in dem sich die Frösche einen Wettstreit liefern, wer denn am lautesten Quaken kann. – Der Froschteich ist stark mit blühenden Seerosen bewachsen, die in allen möglichen Farben erstrahlen.

Nun gehst du weiter und etwas abseits führt dich der Fußweg zu einem geschützten Pfad, der dich entlang eines kleinen Flusses führt. – Das Wasser des Flusses ist kristallklar und du kannst bis zum Boden schauen. – Kleine Fische schwimmen mit dem Strom und es scheint, als wenn sie fast schwerelos im Wasser schweben.

Am Flussufer befinden sich Kieselsteine, die in der Sonne strahlen wie Diamanten. – Bleibe eine kurze Zeit stehen und genieße die Ruhe dieses Ortes. Erfahre ihn mit all deinen Sinnen. Spüre dabei, wie der Wind sanft über deinen Rücken weht, zart, ganz zart und liebevoll. – Die Sonne, wie sie dich behutsam wärmt und dich mit ihren Strahlen umarmt. Die klare und frische Luft dieses Platzes. – Atme sie ganz tief durch die Nase ein und mit dem Mund wieder aus. Fühle dabei, wie sich dein Bauch hebt und senkt. Wieder tief ein- und ausatmen. – Versuche auch den Geruch deiner Umgebung wahrzunehmen, wonach riecht es hier?

Knie dich kurz hin und versuche auch einen Kieselstein aufzunehmen und ertaste seine Oberfläche. Wie fühlt er sich an? Ist er nass oder trocken, flach oder eckig, rau oder glatt? – Reibe mit deinen Fingern über diesen Stein und versuche ihn mithilfe deiner Vorstellung zu erfassen.

Unweit des Flusses gelangst du nun zu einem kleinen, runden Platz. – Im Außenbereich befinden sich blühende Hecken. – Vereinzelt siehst du kleine Skulpturen, die diesem Bereich etwas Verspieltes geben. – Der Platz wurde sorgsam, mit viel Liebe gestaltet. – Hier befindet sich auch ein Stein, aus dem die Quelle des Flusses entspringt. – Die Quelle fließt in ein großes Becken und ergießt sich anschließen in sein Flussbett. – Mach dich einen Moment mit diesem Ort vertraut und schau dir vor deinem inneren Auge alles genau an.

Ganz in deiner Nähe steht eine Schale mit vielen Blüten darin. Diese Blüten dienen dir als Symbol für deine Dankbarkeit. – Jede Blüte steht für eine Dankbarkeit. – Spüre jetzt in dich hinein und stelle dir die Frage, worüber bin ich dankbar? Was gibt es in meinem Leben, wofür ich dankbar bin?

Es kann sein, dass du dankbar bist für deine schöne Wohnung, dein Haus, deine Kinder, dein Partner, deinen Beruf, aber auch dankbar für Erlebnisse, Nettigkeiten, für das Leben an sich, oder für ein Lächeln. Es gibt so viele Möglichkeiten, dankbar zu sein. Gehe jetzt tief in dich hinein und überlege dir, wofür du dankbar bist. – Wenn du etwas gefunden hast, nimm dir eine Blüte und übergib sie dem Wasser. Stell dir dabei vor, wie all diese Blumen in diesem Becken schwimmen und wie wunderschön das aussehen wird. – Lass dir Zeit und lass einfach deine Gefühle und Gedanken kommen und gehen.

Nachdem du jetzt deine Dankbarkeit ausgedrückt hast. Spüre, was es mit dir gemacht hat. – Wie fühlst du dich jetzt? – Dankbarkeit ist wie eine Liebeserklärung an dich und an das Leben. – Spüre in dir die Leichtigkeit und die Glücksgefühle. – Die Dankbarkeit auch für kleine Dinge auszudrücken, kann dir zu einem glücklicheren Leben verhelfen. – In Momenten, in denen du glücklicher sein möchtest, kehre in Gedanken zu dem Becken zurück und spüre dich in deine Dankbarkeit hinein und denke an die Blüten im Wasser. – Du fühlst nun ein Selbstverständnis der Leichtigkeit in dir. Du bist willkommen, als der Mensch, der du bist.

Nun wird es wieder Zeit aus deiner Phantasiewelt zurückzukehren – Das Gefühl der Dankbarkeit wird dich nun auf deiner Heimreise begleiten — Du empfindest eine beschwingte Leichtigkeit und Glücksgefühle in dir – Lass das Bild der Quelle noch etwas in dir nachwirken – fühle die Ruhe und Gelassenheit, die dich erfüllt — spüre die angenehme Schwere deiner Glieder — die Entspannung und die wohlige Wärme — nun kehre in Gedanken zurück aus deinem Bild — verabschiede dich — spüre deinen Atem und sein Strömen — das Heben und Senken des Brustkorbes — ein und aus.

Kehre jetzt langsam noch mit geschlossenen Augen aus der Fantasiewelt zurück — fühle deine Füße — deine Arme — balle leicht deine Fäuste — gib etwas Kraft hinein — bewege deine Füße — atme ganz tief ein und aus — strecke Arme und Beine — räkle dich, wenn du magst — öffne nun die Augen, atme nochmals tief durch — du bist vollkommen zurück in der wachen Welt.

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Ein Kommentar

  • Hallo Bärbel,
    was für eine schöne Meditation, danke dafür.

    Ich finde das Thema Dankbarkeit auch sehr wichtig, es hilft dabei, auch schwierige Zeiten gut zu überstehen und die Resilienz zu erhöhen.

    Und weil diese Meditation so schön dazu passt, habe ich sie als Linktipp in meinem Blogbeitrag über Dankbarkeit eingebaut.

    Herzliche Grüße
    Sabine

    Antworten

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